{"id":2561,"date":"2020-11-30T08:40:07","date_gmt":"2020-11-30T08:40:07","guid":{"rendered":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2020\/11\/30\/28-11-2020-landessynode-beschliesst-haushalt-2021\/"},"modified":"2020-11-30T08:40:07","modified_gmt":"2020-11-30T08:40:07","slug":"28-11-2020-landessynode-beschliesst-haushalt-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2020\/11\/30\/28-11-2020-landessynode-beschliesst-haushalt-2021\/","title":{"rendered":"28.11.2020 Landessynode beschlie\u00dft Haushalt 2021"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.elk-wue.de\/\" \/><\/p>\n<div id=\"c25600\">\n<header>\n<h2>Herbsttagung der W\u00fcrttembergischen Landessynode beendet<\/h2>\n<\/header>\n<p>Am letzten Tag ihrer Herbsttagung hat die W\u00fcrttembergische Evangelische Landessynode am Samstag den Haushalt f\u00fcr 2021 mit einem Umfang von 727 Millionen Euro beschlossen. Bereits am Freitag stimmte sie daf\u00fcr, den Kirchengemeinden eine Corona-Hilfe zukommen zu lassen sowie der \u201eInitiative Lieferkettengesetz\u201c beizutreten und weitere Hilfsprogramme f\u00fcr Menschen in Not auf den Weg zu bringen. Zum Auftakt der Synode am Donnerstag hatte Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July seinen Bischofsbericht zum Thema Diakonie gehalten, gemeinsam mit dem scheidenden Vorstandsvorsitzenden des Diakonischen Werks W\u00fcrttemberg, Dieter Kaufmann.<\/p>\n<p><strong>Haushalt 2021 verabschiedet<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem die Kirchensteuereinnahmen im Jahr 2019 mit 790 Millionen Euro einen neuen H\u00f6chststand erreicht hatten, seien sie im Jahr 2020 Corona-bedingt bisher um gut zehn Prozent zur\u00fcckgegangen, im Monat Mai betrug der R\u00fcckgang sogar mehr als 25 Prozent. \u201eDie gute Nachricht ist, dass wir den wirtschaftlichen Einbruch in Folge der Corona-Krise in 2020 \u00fcbersch\u00e4tzt haben&#8220;, so Finanzdezernent Oberkirchenrat Dr. Martin Kastrup.<\/p>\n<p>Der Haushaltsansatz f\u00fcr 2021 liegt bei 727 Millionen Euro. \u201eFachlich w\u00fcrden die strategischen Felder \u201aFamilie\u2018, \u201aKommunikation\u2018, \u201aPersonalmanagement\u2018 und \u201aDigitalisierung\u2018 fortgef\u00fchrt. In diesem Jahr bestanden aufgrund der Umst\u00e4nde weder Zeit noch Ressourcen, gro\u00dfe neue Schwerpunkte aufzubauen, so Kastrup. Stattdessen wurde \u00fcber eine Haushaltssperre versucht, Ausgaben zu senken, nicht zwingende Ma\u00dfnahmen zu verschieben oder g\u00e4nzlich zu k\u00fcrzen\u201c, erkl\u00e4rte Kastrup.<\/p>\n<p>Nach wie vor seien im Bereich der Landeskirche die Personalkosten mit rund 350 Millionen Euro der gr\u00f6\u00dfte Posten, dazu kommen 114 Millionen Euro f\u00fcr Personen in Ruhestand oder Pension. Weiterhin gibt die Landeskirche f\u00fcr die Arbeit mit Fl\u00fcchtlingen (Fl\u00fcchtlingspaket IV) zwei Millionen und f\u00fcr die nachhaltige Sicherung der Hochschule Ludwigsburg 1,2 Millionen Euro aus. Verzeichnet ist ebenso die zweite Tranche f\u00fcr den Bau des Verwaltungsgeb\u00e4udes von 26,5 Millionen sowie 1,1 Millionen Euro f\u00fcr die Modernisierung der evangelischen\u00a0Mutter-Kind-Kurklinik in Scheidegg.<\/p>\n<p>Der Vorsitzende des Finanzausschusses, Tobias Geiger, sieht gro\u00dfe Aufgaben auf die Landeskirche zukommen. Jetzt k\u00f6nne durch hohe Entnahmen aus den Ausgleichsr\u00fccklagen die Situation noch abgemildert werden. Allerdings:\u00a0\u201eMit dem Haushalt 2021 beschlie\u00dfen wir weder K\u00fcrzungen noch Einsparungen, sondern h\u00f6here Ausgaben. Die Folge ist ein negatives Gesamtergebnis, das wir durch h\u00f6here Entnahmen aus den R\u00fccklagen ausgleichen m\u00fcssen &#8211; in Summe rund 100 Millionen Euro.\u201c Mehrheitlich forderten die Synodalen eine rasche Diskussion dar\u00fcber, welche Schwerpunkte die Landeskirche k\u00fcnftig setzen wolle, denn r\u00fcckl\u00e4ufige Mitgliederzahlen und finanzielle Ressourcen zw\u00e4ngen zur Priorisierung.<\/p>\n<p><strong>Corona-Hilfe f\u00fcr Kirchengemeinden<\/strong><\/p>\n<p>Schon am Freitag hatten die 91 Landessynodalen beschlossen, dass die rund 1.200 Kirchengemeinden der Landeskirche im Jahr 2021 eine Corona-Hilfe von insgesamt 2,5 Millionen Euro als Sonderzuweisung bekommen. Damit soll ein kleiner finanzieller Spielraum er\u00f6ffnet werden, um K\u00fcrzungen abzumildern und Verluste auszugleichen, so der Vorsitzende des Finanzausschusses, Tobias Geiger.<\/p>\n<p><strong>Betritt zur \u201eInitiative Lieferkettengesetz\u201c und Unterst\u00fctzung f\u00fcr \u201eUnited4Rescue\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Ebenfalls am Freitag beschloss die Synode, der \u201eInitiative Lieferkettengesetz\u201c beizutreten, einem Zusammenschluss zahlreicher Menschenrechts-, Entwicklungs- und Umweltorganisationen. Die Initiative will die Bundesregierung dazu bewegen, mittels eines Lieferkettengesetzes daf\u00fcr zu sorgen, dass Unternehmen ab einer gewissen Gr\u00f6\u00dfe auch bei ihren Standorten und Lieferanten weltweit auf Menschenrechte achten und Umweltzerst\u00f6rung vermeiden sollen. Damit k\u00f6nne die Kirche dazu beitragen, dass \u201edas l\u00e4ngst f\u00e4llige Gesetz f\u00fcr die Beachtung menschenrechtlicher Standards in den Lieferketten von Unternehmen auf den Weg und endlich zu einer Beschlussfassung gebracht wird\u201c, so die Vorsitzende des zust\u00e4ndigen Ausschusses f\u00fcr Kirche, Gesellschaft, \u00d6ffentlichkeit und Bewahrung der Sch\u00f6pfung, Annette Sawade. Die Vorsitzende des Ausschusses f\u00fcr Mission, \u00d6kumene und Entwicklung, Yasna Cr\u00fcsemann, berichtete, dass nach dem Beitritt der Landeskirche zum B\u00fcndnis United4Rescue rund 40 Kirchengemeinden dem B\u00fcndnis beigetreten seien und 10.000 Euro an Spenden gesammelt h\u00e4tten. Auf synodale Initiative hin habe nun auch die Landeskirche 75.000 Euro aus ihrem Nothilfefonds f\u00fcr die Arbeit des B\u00fcndnisses zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p><strong>Bericht \u00fcber weltweite Verfolgungssituationen<\/strong><\/p>\n<p>Fundamentalismus sei das derzeit gr\u00f6\u00dfte Motiv f\u00fcr die weltweit stark zunehmende Verfolgung und Bedr\u00e4ngung religi\u00f6ser Minderheiten, stellte Kirchenrat Klaus Rieth in seinem j\u00e4hrlichen Bericht \u00fcber weltweite Verfolgungssituationen fest. Insbesondere Christen und Christinnen h\u00e4tten darunter zu leiden. Daneben st\u00fcnden komplexe nationalistische, politische, stammesrechtliche, ethnische und wirtschaftliche Motive, bis hin zu Drogenhandel und Nahrungskonflikten. \u201eEinfache Antworten oder Patentrezepte gibt es nicht. Hilfsans\u00e4tze taugen nur, wenn sie der jeweiligen Gesamtsituation Rechnung tragen.\u201c Die Corona-Krise, so Rieth, verst\u00e4rke die Unterdr\u00fcckungssituation.\u00a0Rieth betonte, dass derzeit 79,5 Millionen Menschen auf der Flucht seien \u2013 eine Verdoppelung gegen\u00fcber 2010 und neun Millionen Menschen mehr als im Vorjahr. Mit Blick auf die Situation in Griechenland, in der T\u00fcrkei und Italien appellierte er an die europ\u00e4ische Gemeinschaft: \u201eEin Kontinent, der sich als christliches Abendland bezeichnet, sollte hier deutlicher seine Aufgabe gegen\u00fcber den Notleidenden wahrnehmen, als das derzeit der Fall ist. Ansonsten sind die sogenannten Werte der europ\u00e4ischen Wertegemeinschaft nicht das Papier wert, auf dem sie stehen.\u201c\u00a0<\/p>\n<p><strong>Hilfe f\u00fcr Menschen in Not<\/strong><\/p>\n<p>Auch hierzulande sollen Menschen in Not weiter unterst\u00fctzt werden, konkrete Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung der Teilhabe langzeitarbeitsloser und anderer benachteiligter Menschen fortgesetzt und dabei die Zusammenarbeit zwischen Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen vertieft werden, wie J\u00f6rg Beurer, Vorsitzender des Diakonieausschusses sagte. \u201eWir sind als Kirche gefordert, einem verst\u00e4rkt drohenden Bruch in unserer Gesellschaft in Arm und Reich entgegenzuwirken, Menschen f\u00fcr dieses Anliegen zu gewinnen und auf die Politik einzuwirken&#8220;. Trotz r\u00fcckl\u00e4ufiger Kirchensteuereinnahmen solle das Diakonische Werk Konzepte entwickeln, nachdem das erfolgreiche Programm \u201eKirche trotzt Armut und Ausgrenzung\u201c nun ausgelaufen sei, das \u00fcber Besch\u00e4ftigungs- und Teilhabegutscheine Langzeitarbeitslosen geholfen habe.<\/p>\n<p>Bereits am Donnerstag hatte der Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werks W\u00fcrttemberg, Dieter Kaufmann \u00fcber die konkrete \u201eMutmacher\u201c-Soforthilfe berichtet, f\u00fcr das die Landessynode im Juli eine Million Euro zur Verf\u00fcgung gestellt hatte. Jede Woche erreichten das Diakonische Werk W\u00fcrttemberg dankbare Berichte und eindrucksvolle Erz\u00e4hlungen. Die Menschen seien oft sehr \u00fcberrascht und k\u00f6nnten nicht glauben, dass sie in der jetzigen Situation Unterst\u00fctzung von der evangelischen Kirche erhielten und jemand an sie denke. Ebenso h\u00e4tten sich die 120 Diakonischen Einrichtungen in W\u00fcrttemberg sehr f\u00fcr obdachlos gewordene Menschen w\u00e4hrend der Corona-Pandemie eingesetzt.<\/p>\n<p><strong>Gemeinde- und Innovationskongress<\/strong><\/p>\n<p>Weiterhin sprach sich die Landessynode f\u00fcr einen Gemeinde- und Innovationskongress aus. Themen sollen etwa Strategien zur Zukunft der Kirche, Neue Aufbr\u00fcche, Impulse aus dem Netzwerk FreshX sowie Modelle aus anderen Landeskirchen sein. Dabei sollen dem Vorsitzenden des Ausschusses f\u00fcr Kirchen- und Gemeindeentwicklung, Kai M\u00fcnzing, zufolge auch die Erfahrungen mit digitalen Formaten aus der Corona-Zeit ber\u00fccksichtigt werden. Ein Zeitpunkt steht Corona-bedingt noch nicht fest. Die Finanzierung soll in die mittelfristige Finanzplanung aufgenommen werden.<\/p>\n<p><strong>Aktuelle Stunde<\/strong><\/p>\n<p>In einer Aktuellen Stunde besch\u00e4ftigte sich die Synode damit, wie Kirche auf Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlungen reagieren kann. Einigkeit herrschte darin, dass man keine Vergleiche der gegenw\u00e4rtigen Situation mit dem NS-Regime und dessen Opfern tolerieren d\u00fcrfe. Weitere \u201erote Linien\u201c seien etwa die Ausgrenzung von Minderheiten oder auch neue Formen des Antisemitismus. Einige Synodale vertraten, dass man im Gespr\u00e4ch mit Menschen bleiben m\u00fcsse, die Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlungen anhingen. Kirche k\u00f6nne aufgrund ihrer Botschaften klar widersprechen und dem Hass entgegentreten. Gleichzeit gelte es wahrzunehmen, dass das \u201eHoffnungspotential\u201c vieler Menschen ausgesch\u00f6pft sei und dies in Angst und Enge f\u00fchre. Auch geistliche Angebote m\u00fcssten gemacht werden, etwa zu Resilienz, Stille und Gebet. Angesichts von Angriffen auf die Werte der Demokratie seien immer wieder deutliche kirchliche Positionierungen erforderlich. Insgesamt hielten die Synodalen die Verst\u00e4rkung der Medienkompetenz f\u00fcr notwendig, sowie gezielte Bildungsangebote und Wachsamkeit f\u00fcr Ausgrenzung.<\/p>\n<p><strong>Bischofsbericht<\/strong><\/p>\n<p>In seinem Bericht am Donnerstag hatte Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July auf die enge Verwobenheit von Kirche und Diakonie hingewiesen. Gerade in Pandemiezeiten werde deutlich, dass \u201ewie selten zuvor Einrichtungen der Diakonie \u2013 ob Pflegeheime, Pflegedienste, Krankenh\u00e4user, Einrichtungen f\u00fcr Menschen mit Behinderungen \u2013 wahr- und auch in Anspruch genommen w\u00fcrden. Hier erwartet man in besonderer Weise einen angemessenen Umgang mit Menschen in besonderen Notlagen.\u201c Gleichzeitig erlebten gerade Menschen, die der Kirche fernst\u00fcnden, kirchliches Leben und Handeln dort als besonders glaubw\u00fcrdig und angemessen, wo die Kirche Alten, Kranken, Schwachen helfe, wo sie sich f\u00fcr die Rechte von Unterdr\u00fcckten und Schutzbed\u00fcrftigen einsetze oder Menschen in akuten Notlagen berate. Gleichzeitig zeige sich, dass manche die Diakonie nicht mit Kirche in Zusammenhang br\u00e4chten und vielen auch nicht bekannt sei, was in der Landeskirche alles geschehe und geleistet w\u00fcrde.<\/p>\n<p>\u201eDie Diakonie erf\u00fcllt nicht nur ihren kirchlichen Auftrag, sondern schafft auch Zug\u00e4nge zum Glauben,\u201c ist Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, scheidender Vorsitzender des Diakonischen Werks W\u00fcrttemberg \u00fcberzeugt. Durch ihre diakonischen Dienste und Einrichtungen komme die Kirche mit Kirchenmitgliedern und Nichtmitgliedern in Kontakt und k\u00f6nne in diesen Diensten das Evangelium weitergeben. Nur gemeinsam k\u00f6nnten Kirche und Diakonie sich f\u00fcr eine st\u00e4rkere gesellschaftliche und politische Wertsch\u00e4tzung sozialer Berufe und T\u00e4tigkeiten einsetzen. Formen diakonischen Engagements wie in Vesperkirchen, Diakoniel\u00e4den, Hospizgruppen oder Fl\u00fcchtlingsarbeit w\u00fcrden zum Mitwirken einladen, sagte Kaufmann. \u201eManches Kirchenmitglied findet dadurch aus der Distanz in die N\u00e4he seiner Gemeinde.\u201c<\/p>\n<p>July wies auf die Situation von Familien mit Kindern mit Behinderung hin, ihnen drohe gesellschaftliche Ausgrenzung. In der Gesellschaft werde der Wert der Geburt und des Aufwachsens von Kindern mit Behinderung in Zweifel gestellt und Kindern mit einer Behinderung immer h\u00e4ufiger ihr fundamentales Recht auf Leben abgesprochen oder das Recht in Zweifel gestellt, geboren zu werden.<\/p>\n<p><strong>Wechsel in der Landessynode<\/strong><\/p>\n<p>Einen Wechsel gibt es bei den Mitgliedern der Landessynode: F\u00fcr den inzwischen zum Pr\u00e4laten von Heilbronn ernannten Ralf Albrecht, der dem Gespr\u00e4chskreis Lebendige Gemeinde angeh\u00f6rte, r\u00fcckt aus dem Wahlkreis Calw-Nagold\/Neuenb\u00fcrg Pfarrer Dr. Andr\u00e9 Bohnet vom Gespr\u00e4chskreis Evangelium und Kirche nach. Damit \u00e4ndern sich die Mehrheitsverh\u00e4ltnisse in der Synode: Gr\u00f6\u00dfter Gespr\u00e4chskreis ist mit weiterhin 31 Personen nun die Offene Kirche, der Gespr\u00e4chskreis Lebendige Gemeinde hat nunmehr 30 Stimmen, Evangelium und Kirche 17, Kirche f\u00fcr morgen unver\u00e4ndert 12.<\/p>\n<p>Die Tagung fand aufgrund der Corona-Situation in einem hybriden Format statt, bei dem die meisten Beteiligten digital zugeschaltet waren. Die n\u00e4chste Tagung der Landessynode findet vom 19. bis 20. M\u00e4rz statt.<\/p>\n<p>Oliver Hoesch\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Sprecher der Landeskirche<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herbsttagung der W\u00fcrttembergischen Landessynode beendet Am letzten Tag ihrer Herbsttagung hat die W\u00fcrttembergische Evangelische Landessynode am Samstag den Haushalt f\u00fcr<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2561"}],"collection":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2561"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2561\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2561"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2561"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2561"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}