{"id":6334,"date":"2023-11-13T21:25:13","date_gmt":"2023-11-13T21:25:13","guid":{"rendered":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2023\/11\/13\/rede-der-praesidentin-des-deutschen-bundestages-ekd\/"},"modified":"2023-11-13T21:25:15","modified_gmt":"2023-11-13T21:25:15","slug":"rede-der-praesidentin-des-deutschen-bundestages-ekd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2023\/11\/13\/rede-der-praesidentin-des-deutschen-bundestages-ekd\/","title":{"rendered":"Rede der Pr\u00e4sidentin des Deutschen Bundestages \u2013 EKD"},"content":{"rendered":"<p> <br \/>\n<\/p>\n<div id=\"\">\n<p>&#8211; unredigierte Fassung &#8211;<\/p>\n<p style=\"text-align:right\">Es gilt das gesprochene Wort<\/p>\n<p>Liebe Frau Pr\u00e4ses Heinrich, vielen Dank f\u00fcr Ihre Worte.<br \/>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p>es d\u00fcrfte bekannt sein, ich bin keine Theologin und dazu konfessionell ungebunden, religi\u00f6s unmusikalisch, wie Max Weber mal gesagt hat. Max Weber kannte sich mit Religion weniger gut aus als mit harten Brettern der Politik. An diesen harten Brettern bohre auch ich als Bundestagspr\u00e4sidentin. Gerade deshalb habe ich die Einladung zu Ihrer Synode gerne angenommen, sozusagen von Parlament zu Parlament. Als Bundestagspr\u00e4sidentin habe ich Kontakt zu vielen Parlamenten weltweit. Ein Kirchenparlament habe ich aber bisher noch nie erlebt. Umso mehr freue ich mich heute, bei Ihnen zu sein.<\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren, die evangelische Kirche ist eine wichtige Instanz in Deutschland. Wir brauchen die christlichen Kirchen und andere Religionsgemeinschaften gerade in Krisenzeiten. Sie sind Br\u00fcckenbauerinnen in alle gesellschaftlichen Schichten. Sie vermitteln Werte und geben Impulse. Sie stehen an der Seite der Schwachen und begleiten die Menschen in guten wie in schlechten Zeiten. Und sie sind wichtige Partnerinnen des Staates auch in sozialen Fragen. Das alles sind Gr\u00fcnde genug, zu Ihnen nach Ulm zu kommen. Aber auch das Thema Ihrer Tagung finde ich spannend aktuell. Sie besch\u00e4ftigen sich intensiv mit Sprach- und Handlungsf\u00e4higkeit, ein wichtiges Thema auch im Bundestag und in der Politik auf allen Ebenen. In den Kommunen, in den L\u00e4ndern und im Bund. Wie packe ich meine \u00dcberzeugung in eine Sprache, die verst\u00e4ndlich ist? In eine Sprache, die die Menschen anspricht und begeistert? Und was folgt daraus in der Praxis? Das ist die entscheidende Frage. Sch\u00f6ne Worte sind schnell gesprochen. Wenn ihnen aber keine Taten folgen, dann bleiben sie leer. Wir m\u00fcssen uns davor h\u00fcten, dass leere Worte zu Entt\u00e4uschungen f\u00fchren. Sonst laufen uns die Menschen weg. Auch diese Sorge verbindet uns. Kirche und Politik werden besonders streng danach beurteilt, ob Worten Taten folgen, und das zu Recht. Die Bibel liefert dazu auch einen passenden Vers: \u201eAn ihren Fr\u00fcchten werdet ihr sie erkennen.\u201c Das stimmt. Wir wissen alle, die Men-schen haben gute Antennen. Richtig so. Das hilft uns zu korrigieren, immer dann, wenn es n\u00f6tig ist. Es ist ein besonderes Merkmal der Demokratie, dass sie ein lernendes System ist.<\/p>\n<p>Meine Damen und Herren, Wort und Tat, Sprache und Handlung, diese zwei Wirklichkeiten begleiten uns jeden Tag. Wie h\u00e4ngen sie zusammen? Bedeutet Sprachf\u00e4higkeit gleich Handlungsf\u00e4higkeit? Das sind keine akademischen Fragen. Das sind Fragen des Zusammenlebens, Fragen des Alltags. In Beziehungen, in Familien, an Arbeitspl\u00e4tzen, in der Kirche und nat\u00fcrlich auch in der Politik. \u201eIch kenne nichts auf der Welt, das eine solche Macht hat wie das Wort\u201c, meinte Emily Dickinson. Als Christinnen und Christen werden Sie der amerikanischen Dichterin vermutlich Recht geben, zumal in der evangelischen Kirche die Schrift eine besondere Stellung hat. Und die Bibel mit der Macht des Wortes Gottes beginnt. \u201eIm Anfang schuf Gott Himmel und Erde allein durch sein Wort.\u201c So viel Macht hat das menschliche Wort nicht, Gott sei Dank, meine ich. Viel Kraft hat es aber sehr wohl. Es kann erkl\u00e4ren, vermitteln, \u00fcberzeugen. Es kann aber auch missbraucht werden. Es kann der Wahrheit dienen oder L\u00fcgen verbreiten und t\u00e4uschen. Es kann tr\u00f6sten, aber auch verletzen. Es kann Liebesbote sein oder zum Hass anstiften. Vielleicht deshalb mahnt die Bibel an vielen Stellen zum umsichtigen und klaren Umgang mit der Sprache. Und warnt in kraftvollen Bildern vor Geschw\u00e4tzigkeit, Unredlichkeit, Falschheit, Heuchelei und \u00dcberheblichkeit im Reden. \u201eDie Zunge ist oft des Menschen Verderben\u201c, stellt die Bibel fest, nicht zu Unrecht. Beispiele daf\u00fcr gibt es mehr als genug. In Familien, am Arbeitsplatz, im Netz, in der Geschichte wie in der Gegenwart.<\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren, am Donnerstag haben wir im Bundestag an die Pogrome von 1938 erinnert. Mehr als 1.400 Synagogen und Gebetsh\u00e4user haben die Nationalsozialisten damals zerst\u00f6rt, viele Menschen ermordet. Bald danach begannen die Deportationen in gro\u00dfem Umfang. Dieses Verbrechen hatte seinen Ursprung im Missbrauch der Sprache. Die Nationalsozialisten missbrauchten die Sprache mit judenfeindlicher Propaganda in allen Bereichen des \u00f6ffentlichen Lebens. Die t\u00f6dliche Wirkung der Sprache des Dritten Reiches beschrieb Victor Klemperer aus eigenem Erleben. Ich zitiere: \u201eWorte k\u00f6nnen sein wie winzige Arsendosen. Sie werden unbemerkt verschluckt. Sie scheinen keine Wirkung zu tun und nach einiger Zeit ist die Giftwirkung doch da.\u201c Klemperers Vergleich gilt auch heute. Wir m\u00fcssen unser gesellschaftliches Klima vor Vergiftung sch\u00fctzen. Was Worte anrichten k\u00f6nnen, sehen wir in diesen Wochen besonders brutal. Nach den m\u00f6rderischen Terrorakten der Hamas in Israel erleben wir, dass dieser Terror verherrlicht wird. Dass zur Gewalt gegen J\u00fcdinnen und Juden aufgerufen wird auf den Stra\u00dfen unseres Landes und in sozialen Medien. Das ist erschreckend, das ist besch\u00e4mend, das ist unertr\u00e4glich und das ist nicht hinnehmbar. Dagegen geht unser Rechtsstaat nat\u00fcrlich mit aller H\u00e4rte vor. Das reicht aber nicht. Antisemitismus geht uns alle an. Ich m\u00f6chte auch hier in Ulm betonen, wir brauchen einen Schulterschluss von Politik, Wirtschaft, Medien, Kultur, Sport und ganz besonders auch von Kirchen und Religions-gemeinschaften. Antisemitismus darf keinen Platz in unserem Land haben, egal, in welchem Gewand, weder als Wort noch als Tat. Das gilt genauso f\u00fcr alle Formen von Rassismus oder Diskriminierung. Wir m\u00fcssen alle darauf achten. Gewalt beginnt mit Worten. Wir d\u00fcrfen und werden nicht hinnehmen, wenn ganze Gruppen von Menschen angefeindet werden. J\u00fcdinnen und Juden, Migrantinnen und Migranten, Muslime, Menschen, die vermeintlich anders sind. Ich bin dankbar, dass die Kirchen hier eine klare Stellung beziehen. Auf Sie ist immer Verlass. Damit leisten Sie eine wichtige Friedensarbeit an der Gesellschaft.<\/p>\n<p>Meine Damen und Herren, wir leben in Zeiten des Umbruchs, in einer Zeit sich \u00fcberlagernder und gegenseitig verst\u00e4rkender Krisen. Zeitenwende, Umw\u00e4lzung, Disruption. Begriffe, die uns t\u00e4glich begleiten. Die Menschen sorgen sich angesichts von Krieg, Terror oder Klimawandel. Unserer Gesellschaft scheint viel Verbindendes verlorenzugehen. Das Gef\u00fchl der Dauerkrise macht die Menschen m\u00fcde und erschwert die Politikvermittlung. Bei der Glaubensvermittlung kommt es Ihnen vermutlich ebenso bekannt vor. Als Abgeordnete bin ich viel unterwegs und ich sp\u00fcre, das Vertrauen der Menschen in die Kraft der Demokratie schwindet. Viele bezweifeln, dass wir unsere Probleme in den Griff bekommen. Sie trauen Politik und Staat immer weniger zu. Das best\u00e4tigen auch Umfragen. Im Sommer 2023 gaben 54 Prozent der Deutschen an, weniger gro\u00dfes oder geringes Vertrauen in die deutsche Demokratie zu haben. Das Vertrauen in die Parteien liegt aktuell nur bei neun Prozent. Ich betone, bei neun Prozent. Das macht mir gro\u00dfe Sorgen. Vertrauen ist das wichtigste Kapital der Demokratie, und dieses Kapital erodiert seit l\u00e4ngerer Zeit. Das hat viel mit Sprache zu tun. Wir reden viel und schreiben viel, aber kommunizieren wir auch miteinander? Es ist paradox. Nie zuvor war mehr Information, nie zuvor war mehr Interaktion, aber eben auch Desinformation und Manipulation. Eigentlich sind die Diskursr\u00e4ume gr\u00f6\u00dfer geworden, vielf\u00e4ltiger. Wir kommen dennoch weniger miteinander ins Gespr\u00e4ch, weil viele lieber in ihren Meinungsblasen bleiben. Das ist bequem, auch menschlich und verst\u00e4ndlich. Mit dem Internet verband sich anfangs die Hoffnung auf h\u00f6here Transparenz und auch mehr Beteiligung. Man redete von einer gigantischen Demokratisierungsmaschine. Dieses Versprechen hat sich zumindest noch nicht erf\u00fcllt, leider. Der Deutsche Bundestag und andere Verfassungsorgane zeigen eine starke Pr\u00e4senz im Internet. Die Abgeordneten sind auf diversen Online-Plattformen erreichbar. Ich selbst gebe Einblicke in meine Arbeit zum Beispiel auf dem Instagram-Kanal @Bundespr\u00e4sidentin. Das ist der Werbeblock jetzt gewesen. Und trotzdem, ein relevanter Teil der \u00d6ffentlichkeit ist f\u00fcr den Austausch mit der Politik nicht erreichbar. Und diese L\u00fccke f\u00fcllen andere und hetzen gegen Menschen-rechte und Minderheiten, verbreiten L\u00fcgen und Halbwahrheiten \u00fcber die Institution der Demokratie und \u00fcber die politischen Akteure. Kommunalverb\u00e4nde warnen seit Jahren vor verwaisten Rath\u00e4usern, weil sie keine Kandidatinnen und Kandidaten f\u00fcr ehrenamtliche kommunale \u00c4mter finden. Als Demokratinnen und Demokraten haben wir harte Arbeit vor uns, \u00dcberzeugungsarbeit, Vermittlungsarbeit. Deshalb d\u00fcrfen wir uns nicht in diesen Schweigespiralen verlieren, in der Kurzatmigkeit der digitalen Welt.<\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren, \u201ePolitik vollzieht sich in der Sprache\u201c, hat Erhard Eppler einmal gesagt. Er hatte Recht. Ich habe in meiner Antrittsrede als Bundestagspr\u00e4sidentin 2021 gesagt: \u201eIch m\u00f6chte, dass der Deutsche Bundestag ein Parlament ist, das zuh\u00f6rt und dem zugeh\u00f6rt wird im Austausch mit den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern.\u201c Dazu geh\u00f6rt f\u00fcr mich eine klare Kommunikation, eine Sprache, die verstanden wird, die Politik nachvollziehbar macht und auch damit Vertrauen schafft. Das beginnt damit, wie wir diskutieren und erkl\u00e4ren. Da sind wir oft auch zu technisch. Das wei\u00df ich aus eigener Erfahrung als Gesundheitspolitikerin. Wir benutzen oft Fachbegriffe oder Abk\u00fcrzungen, die sich eben nicht von selbst erkl\u00e4ren. Wir m\u00fcssen eine Sprache sprechen, die jeder Mensch versteht. Und das ist mir ein gro\u00dfes Anliegen als Abgeordnete, aber auch als Parlamentspr\u00e4sidentin. Und ich finde, es ist auch ein Gebot der Demokratie. Verst\u00e4ndliche Sprache ist aber nicht alles. Wir sind auch gefordert, die inhaltlichen Unterschiede besser deutlich zu machen. Wir m\u00fcssen deutlich machen, dass Demokratie immer auch Streit sein muss. Konstruktiver Streit, fair und respektvoll ausgetragen. Im Laufe der letzten Jahre oder, noch konkreter, seit 2017 habe ich Ver\u00e4nderungen in der Debattenkultur wahrgenommen, die mich besorgen. Der Ton in den Plenardebatten ist rauer geworden. In dieser Legislaturperiode hat es bereits zur Halbzeit so viele Ordnungsrufe gegeben wie in der gesamten Legislaturperiode davor. Und die Menschen erwarten zu Recht, dass der Bundestag eine konstruktive Debattenkultur vorlebt und wir nicht wie Rowdys auf dem Schulhof wirken. Wir Abgeordnete tragen Verantwortung im Parlament und au\u00dferhalb. \u201eDer andere kann auch Recht haben.\u201c Rita S\u00fcssmuth hat diesen Satz oft wiederholt. Er sagt sich leicht. Schwer ist es, danach zu handeln. Die aktuelle Zuspitzung in den Debatten zeigt mir, wir brauchen eine gr\u00f6\u00dfere Offenheit. Alle m\u00fcssen sich bewegen, aufeinander zugehen. Wer Gegenpositionen einfach abtut, macht es sich zu leicht. Wir sollten den Wettbewerb der Argumente zulassen und den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern noch mehr zuh\u00f6ren. Das kann die Debatten nur bereichern. Unsere Demokratie braucht frischen Wind. Besonderes Potenzial sehe ich auch in Formaten, die den politischen Diskurs durch mehr Beteiligung beleben, zum Beispiel die B\u00fcrgerr\u00e4te. Und hier machen wir gerade auch im Deutschen Bundestag sehr gute Erfahrungen. Ich bin \u00fcberzeugt, wir brauchen mehr Austausch. Wir m\u00fcssen mehr miteinander reden, voneinander lernen. Nur so kommen wir weiter. Und diese Synode ist eine gute Plattform daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren, trotz aller Probleme bin ich zuversichtlich. Wenn wir einander achten und aufeinander achten, wie Bundespr\u00e4sident Johannes Rau es einmal formuliert hat, werden wir den Zusammenhalt st\u00e4rken, werden sprach- und handlungsf\u00e4higer. Nur mit einer klaren Sprache k\u00f6nnen wir wieder mehr Vertrauen schaffen und den Menschen den Glauben an uns zur\u00fcckgeben. Auch das gilt f\u00fcr Kirche wie f\u00fcr Politik. Der alte Rat von Martin Luther kann dabei hilfreich sein: \u201eEs lohnt sich, dem Volk auf das Maul zu schauen, ohne ihm nach dem Munde zu reden.\u201c<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen eine erfolgreiche Synode und viele neue Erkenntnisse auf dem Weg zur zeitgem\u00e4\u00dfen Glaubensvermittlung in Wort und Tat.<br \/>Herzlichen Dank.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8211; unredigierte Fassung &#8211; Es gilt das gesprochene Wort Liebe Frau Pr\u00e4ses Heinrich, vielen Dank f\u00fcr Ihre Worte.Sehr geehrte Damen<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6335,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6334"}],"collection":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6334"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6334\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6336,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6334\/revisions\/6336"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6335"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6334"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6334"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6334"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}