{"id":7373,"date":"2024-10-30T21:27:42","date_gmt":"2024-10-30T21:27:42","guid":{"rendered":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2024\/10\/30\/29-10-2024-die-reformatorische-botschaft-waere-missverstanden-wenn-wir-uns-im-wissen-um-gottes-gnade-einrichten-und-nichts-mehr-tun\/"},"modified":"2024-10-30T21:27:42","modified_gmt":"2024-10-30T21:27:42","slug":"29-10-2024-die-reformatorische-botschaft-waere-missverstanden-wenn-wir-uns-im-wissen-um-gottes-gnade-einrichten-und-nichts-mehr-tun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2024\/10\/30\/29-10-2024-die-reformatorische-botschaft-waere-missverstanden-wenn-wir-uns-im-wissen-um-gottes-gnade-einrichten-und-nichts-mehr-tun\/","title":{"rendered":"29.10.2024 \u201eDie reformatorische Botschaft w\u00e4re missverstanden, wenn wir uns im Wissen um Gottes Gnade einrichten und nichts mehr tun.\u201c"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.elk-wue.de\/\" \/><\/p>\n<div id=\"c53588\">\n<header>\n<h2 class=\"b_is-headline\">\u201eDie reformatorische Botschaft w\u00e4re missverstanden, wenn wir uns im Wissen um Gottes Gnade einrichten und nichts mehr tun.\u201c<\/h2>\n<h3>Predigt von Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl anl\u00e4sslich des Reformationstags am 31. Oktober 2024\u00a0<\/h3>\n<\/header>\n<p>Stuttgart\/Sulz am Neckar. Am Reformationstag predigt Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl in der Stadtkirche Sulz. Landesbischof Gohl erinnert an den historischen Moment am Vorabend von Allerheiligen 1517, als Martin Luther seine 95 Thesen an die T\u00fcr der Schlosskirche in Wittenberg schlug. Dies l\u00f6ste die Reformation aus und setzte eine umfassende Reform der Kirche in Gang. \u00a0<\/p>\n<p>Landesbischof Gohl bezeichnet Luthers 95 Thesen als \u201eZ\u00fcndfunke f\u00fcr einen Glauben, der niemals fertig wird \u2013 mit Gott, der Welt und der eigenen Schuld. Evangelisch sein, hei\u00dft: Es ist anstrengend. Es ist sehr pers\u00f6nlich. Und es hei\u00dft: Glaube ist immer in Bewegung, im Fluss.\u201c Es gehe darum, sich auf den Kern von Luthers Botschaft zu besinnen. Der Reformator sei der \u00dcberzeugung gewesen, dass Religion eine Angelegenheit sei, die das ganze Leben betreffe. Die reformatorische Botschaft w\u00e4re missverstanden, so Gohl, wenn wir uns im Wissen um Gottes Gnade einrichteten und nichts mehr t\u00e4ten.\u00a0<\/p>\n<p>Luther habe erkannt, so Gohl: \u201eGottes Gerechtigkeit ist ganz anders. Ohne jede Vorleistung schenkt uns Gott in Christus seine volle Anerkennung und Liebe. \u201eSola gratia\u201c \u2013 allein aus Gnade. Das ist Gottes Gerechtigkeit. (\u2026) Mit dem Herzen wissen wir schon lange: Das Wesentliche im Leben ist Geschenk.\u201c\u00a0<\/p>\n<p><strong>Hier finden Sie den Volltext der Predigt von Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl in Sulz am Neckar am Reformationstag 2024 \u00fcber R\u00f6m 3,21-24. Spontane \u00c4nderungen sind m\u00f6glich, f\u00fcr Medienzwecke gilt das gesprochene Wort.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><em>Liebe Schwestern und Br\u00fcder!\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Was am Vorabend von Allerheiligen 1517 geschah, bezeichnet die Luther-Biografin Lyndal Roper als \u201eZ\u00fcndfunken\u201c der Reformation: Luthers Anschlag der 95 Thesen an das Portal der Schlosskirche in Wittenberg. Die n\u00e4heren Umst\u00e4nde liegen im Dunklen. Zum Beispiel, ob Luther wirklich einen Hammer und N\u00e4gel bei sich hatte oder doch eher einen Leimtopf. Ebenso wo genau das gro\u00dfe Blatt Papier an der T\u00fcr angebracht wurde. Was sicher ist: Luther versandte einen Text mit 95 Thesen am 31. Oktober 1517 an Erzbischof Albrecht. Und um diesen Text geht es. Mit den 95 Thesen startete die Reformation und setzte eine umfassende Reform der Kirche in Gang. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Wie in jedem Jahr feiern wir am 31.10. diesen Z\u00fcndfunken, den Start der Reformation. Wir w\u00fcrdigen Luther und seine Mitstreiter und alles, was sie f\u00fcr unseren Glauben an Aufbruch und Orientierung geleistet haben.\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Mit seinen 95 Thesen fasst Luther die Kritik an der Kirche seiner Zeit zusammen. Der erste Satz auf dem gro\u00dfen Blatt Papier lautet: \u201cDa unser Herr und Meister Jesus Christus spricht: Tut Bu\u00dfe, hat er gewollt, dass das ganze Leben der Gl\u00e4ubigen Bu\u00dfe sei.\u201d \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Liebe Schwestern und Br\u00fcder! \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Es lohnt sich, diesen ersten Satz der 95 Thesen genauer anzuschauen. Denn er enth\u00e4lt einen Impuls, der bis heute zentral ist f\u00fcr unseren evangelischen Glauben. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Luther lebte in einer Zeit, die in einem Punkt unserer Zeit sehr \u00e4hnlich war. Religi\u00f6se Rituale waren wichtig. Sie sollen aber nicht den ganzen Alltag bestimmen. Viele Menschen heute lassen sich auf Religion ein, sofern sie nicht ihr ganzes Leben bestimmt. Damals ging es um die Form der Bu\u00dfe. Die katholische Kirche hatte den sogenannten Ablass eingerichtet. Mit dem Erwerb eines Ablass-Scheins war die Bu\u00dfe getan und man konnte wieder zur Tagesordnung \u00fcbergehen.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Luthers Kritik in der ersten These entz\u00fcndete sich nicht an der Ver\u00e4u\u00dferlichung der Bu\u00dfpraxis, sondern an der Haltung: \u201eEs muss auch einmal gut sein\u201d. Schlussstriche unter die eigene Schuld. Haken daran. Weiter im Text.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Luther stellt die Bu\u00dfe in einen anderen Zusammenhang. Er verweist auf Jesus, der gesagt hat: Das ganze Leben sei Bu\u00dfe. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Das klingt protestantisch schwerm\u00fctig. Am Abend des Reformationstags geht\u2019s aber darum, sich auf den Kern von Luthers Botschaft zu besinnen. Luther ist der \u00dcberzeugung: Religion ist eine Angelegenheit, die das ganze Leben betrifft. Wenn mein Gewissen mich belastet, wenn ich angesichts des Leids angefochten bin, wenn ich mich frage, ob der Tod das gro\u00dfe Nichts ist, dann sind das Fragen, die meine ganze Existenz durchdringen. Alles, was ich f\u00fchle, denke und entscheide. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Deshalb sind Luthers 95 Thesen der Z\u00fcndfunke f\u00fcr einen Glauben, der niemals fertig wird \u2013 mit Gott, der Welt und der eigenen Schuld. Evangelisch sein, hei\u00dft: Es ist anstrengend. Es ist sehr pers\u00f6nlich. Und es hei\u00dft: Glaube ist immer in Bewegung, im Fluss.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Evangelisch sein, hei\u00dft aber auch, alles von der Gnade Gottes her zu verstehen und von der Freiheit eines Christenmenschen. Kein Wunder kreisen die Bibeltexte des Reformationstages alle um den Glauben, die Gnade Gottes und die \u00dcberwindung des Gesetzes als alleiniger Ma\u00dfstab f\u00fcr das Handeln des Menschen. Die Befreiung und das Wovon wir befreit sind, m\u00fcssen immer zusammengedacht werden.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Szenenwechsel!\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Liebe Schwestern und Br\u00fcder! Eine Kollegin im Gemeindepfarrdienst brachte vor kurzem einen Hammer und N\u00e4gel in den Konfirmandenunterricht mit. Sie bat die Konfirmandinnen und Konfirmanden auf kleine Zettel zu schreiben, was gerade schief laufe in dieser Welt. Dann sollten die Jugendlichen den Zettel mit dem Hammer und einem Nagel an ein Brett im Gemeindehaus anbringen. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Die Kollegin erz\u00e4hlte, die Jugendlichen h\u00e4tten vieles aufgeschrieben, was auch Erwachsenen Sorgen mache. Da ging es um den Krieg in der Ukraine und im Nahen Osten, um die Klimakrise und die vielen Beispiele f\u00fcr Rassismus, Antisemitismus und Ausgrenzung. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Nachdenklich wurden die Jugendlichen als sie die Zettel der anderen lasen und feststellten, dass auch Pers\u00f6nliches notiert wurde: Mehr miteinander in der Familie sprechen. Mehr Unterst\u00fctzung, wenn es anderen schlecht geht. Keine verletzenden Spr\u00fcche. Keine Ausgrenzung. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Auch in der Kirche l\u00e4uft vieles schief. Wer w\u00fcsste das nicht? \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Ja, da l\u00e4uft ziemlich vieles schief in unserer Welt. Wir wissen das genau. Und wir leben in einer Zeit, in der viele dieser Missst\u00e4nde schon lange bekannt sind. Und wir wissen auch, wie wir sie beseitigen k\u00f6nnten. Wir tun es aber nicht. \u201eDas bringt ja eh nichts\u201d, sagen manche. Andere sind von Hause aus bequem und wollen weder ihre \u00dcberzeugungen noch ihr Leben \u00e4ndern. Und wieder andere regen sich \u00fcber jeden Missstand auf. F\u00fcr alles haben sie eine Erkl\u00e4rung und wissen sofort, was zu tun oder zu lassen ist. Die israelisch-argentinische Soziologin Eva Illouz nennt dieses Ph\u00e4nomen \u201eFast-Food-Denken\u201c. Zuviel schnell ge\u00e4u\u00dferte Meinung. Zu wenig Fakten. Zu schnell erkl\u00e4ren, warum etwas sowieso nicht funktioniert. Viele Menschen werden \u00fcber diesem Befund bitter. Sie l\u00e4hmt, was geschieht und was unterlassen wird. Zukunftsverdrossenheit.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Szenenwechsel!\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eIch rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied: Sie sind allesamt S\u00fcnder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen, und werden ohne Verdienste gerecht aus seiner Gnade durch die Erl\u00f6sung, die durch Christus Jesus geschehen ist.\u201d\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Der Apostel Paulus schreibt diese Worte seinen Geschwistern in Rom. Dieser Abschnitt wurde zu einem der Schl\u00fcsseltexte der Reformation \u2013 zum Z\u00fcndfunken. Martin Luther berichtet, wie es f\u00fcr ihn im Ringen mit dem R\u00f6merbrief zum Durchbruch kam: Unabl\u00e4ssig habe er bei Paulus \u201eangeklopft\u201c. Er wollte endlich verstehen, was es mit der Gerechtigkeit Gottes auf sich habe. Ist Gott gerecht, indem er unsere Verdienste belohnt und uns f\u00fcr unsere Verfehlungen bestraft? So wie es unserem Denken entspricht. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Aber worin unterscheidet sich dann das Evangelium vom r\u00f6mischen Recht mit seinem Grundsatz: Jeder so, wie er es verdient. Ist dann Evangelium \u201eFrohe Botschaft\u201c oder nicht eher Drohbotschaft? Darum \u201eklopfte\u201c Luther unabl\u00e4ssig bei Paulus an. Und sein \u201eAnklopfen\u201c hatte schlie\u00dflich Erfolg. Luther erkannte: Gottes Gerechtigkeit ist ganz anders. Ohne jede Vorleistung schenkt uns Gott in Christus seine volle Anerkennung und Liebe. \u201eSola gratia\u201c \u2013 allein aus Gnade. Das ist Gottes Gerechtigkeit.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Mit dieser Erkenntnis \u00f6ffnet sich f\u00fcr Luther der Himmel. Er f\u00fchlt sich, als sei er \u201edurch offene Pforten in das Paradies selbst eingetreten\u201c. Diese Gewissheit ist auch f\u00fcr uns Christinnen und Christen der Schl\u00fcssel zum Paradies.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Szenenwechsel!\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Die Luther-Biografin Lyndal Roper hat diese reformatorische Entdeckung, die Luthers Leben f\u00fcr immer ver\u00e4nderte, in einen weiteren Zusammenhang gestellt. Woher kam bei Luther dieses Ringen um den gn\u00e4digen Gott? Warum war es f\u00fcr Luther so wichtig, sich aus diesem Anspruch, diesem Messen nach Verdienst zu befreien?\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Roper erinnert an den Vater von Martin Luther: Hans Luther. Er war Bergmann im s\u00e4chsischen Mansfeld. Sein ganzes Leben \u00fcber hat er hart gearbeitet. Das hat Martin Luther gepr\u00e4gt. Luther wusste, in der Welt wird gerechnet, da z\u00e4hlt der Flei\u00dfige mehr als der Faule. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Luther konnte S\u00e4tze sagen wie diesen: \u201eGott will (\u2026) nicht, dass wir Sorgen und Arbeit sein lassen und wir wie m\u00fc\u00dfige W\u00e4nste sind, die sitzen und warten, dass Gott ihnen eine gebratene Gans ins Maul fliegen l\u00e4sst.\u201d Die reformatorische Botschaft w\u00e4re missverstanden, wenn wir uns im Wissen um Gottes Gnade einrichten und nichts mehr tun. Etwas Sinnvolles in dieser Welt tun, das war Luther wichtig. Von ihm stammt auch die erste evangelische Berufsethik. Aber wir sollen nicht meinen, damit Gott auf unsere Seite ziehen zu k\u00f6nnen. Um seine Gunst zu buhlen. Das geht schief.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Luther wusste von seinem Vater, wie die Arbeit im Bergwerk aussieht. Die Suche nach den wertvollen Erzen war vor allem eins: Gl\u00fcckssache. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>In einer Predigt \u00fcber das Sorgen sagt Luther daher: \u201eSchaut, wie es in den Bergwerken zugeht. Da hat man flei\u00dfig gegraben und gesucht. Und oft ist es so, da wo man das meiste Erz erhoffte, und meinte auf Gold zu sto\u00dfen, da findet man nichts oder es zerrinnt einem in den H\u00e4nden. Und dann wieder an Stellen, die man f\u00fcr verloren hielt und liegen gelassen hatte, da findet man unversehens aufs Reichlichste. Summa: Es soll hei\u00dfen, nicht gesucht, sondern beschert. Nicht gefunden, sondern zugefallen.\u201d\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Dieses Bild vom Bergwerk bringt uns ganz nah an die Verhei\u00dfung des R\u00f6merbriefes: \u201eDenn es ist hier kein Unterschied: Sie sind allesamt S\u00fcnder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen, und werden ohne Verdienste gerecht aus seiner Gnade durch die Erl\u00f6sung, die durch Christus Jesus geschehen ist.\u201d\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Luther hat die Befreiung, die in diesen Worten liegt, wie in einem Bergwerk freigelegt. Mit dem Herzen wissen wir schon lange: Das Wesentliche im Leben ist Geschenk. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Bitterkeit, Neid und Wut haben ihre Wurzeln darin, dass ich meine, ich h\u00e4tte nicht das, was mir eigentlich zusteht. Dieser Blick macht eng. Ich habe mir aber nicht verdient, dass ich lebe. Mein Leben wurde mir geschenkt. Und ich habe es mir nicht verdient, dass ich in Deutschland geboren bin und nicht etwa in Nordkorea. Auch das ist Geschenk. Ausdruck der F\u00fclle Gottes. Daf\u00fcr bin ich dankbar. Oder mit Luther gesprochen: Ohne Verdienst. Summa: Es soll hei\u00dfen, nicht gesucht, sondern beschert. Nicht gefunden, sondern zugefallen. Amen.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Amen.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Dan Peter<br \/>Sprecher der Landeskirche\u00a0<\/p>\n<p><strong>Hinweis:\u00a0<\/strong>Bilder von Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl finden Sie im Pressebereich unserer Webseite.\u00a0<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie reformatorische Botschaft w\u00e4re missverstanden, wenn wir uns im Wissen um Gottes Gnade einrichten und nichts mehr tun.\u201c Predigt von<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7373"}],"collection":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7373"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7373\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7373"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7373"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7373"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}