{"id":7721,"date":"2025-01-24T20:19:07","date_gmt":"2025-01-24T20:19:07","guid":{"rendered":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2025\/01\/24\/landeskirchen-arbeiten-sexualisierte-gewalt-auf-ekd\/"},"modified":"2025-01-24T20:19:08","modified_gmt":"2025-01-24T20:19:08","slug":"landeskirchen-arbeiten-sexualisierte-gewalt-auf-ekd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2025\/01\/24\/landeskirchen-arbeiten-sexualisierte-gewalt-auf-ekd\/","title":{"rendered":"Landeskirchen arbeiten sexualisierte Gewalt auf \u2013 EKD"},"content":{"rendered":"<p> <br \/>\n<\/p>\n<div id=\"\">\n        <!-- RSPEAK_START --><\/p>\n<header class=\"large-10 columns article--header\">\n<div class=\"article--meta article--meta__border clearfix\">\n<p>                                    <time datetime=\"24.01.2025 18:00\" class=\"article--time\">24.01.2025<\/time><\/p>\n<p>                                    <strong class=\"article--type primus--overline\">News<\/strong><\/p>\n<picture class=\"article--source-image image\"><source srcset=\"https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_img\/assets\/20170622_ekd-Quellenlogo_141_rdax_423x118.png\"><!--<source srcset=\"\/ekd_de\/ds_img\/assets\/20170622_ekd-Quellenlogo_141_rdax_141x39.png 1x, \/ekd_de\/ds_img\/assets\/20170622_ekd-Quellenlogo_141_rdax_282x78.png 2x, https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_img\/assets\/20170622_ekd-Quellenlogo_141_rdax_423x118.png 3x\">--><\/p>\n<p>    <\/source><\/picture>\n<\/p><\/div>\n<\/header>\n<div class=\"large-8 columns large-offset-1 \">\n<p style=\"margin-bottom:11px\"><span style=\"line-height:115%\">Mehr Personal, mehr Schulungen und die verst\u00e4rkte Einbindung von Betroffenen: Ein Jahr nach Ver\u00f6ffentlichung der ForuM-Studie haben die Landeskirchen eine Reihe von Ver\u00e4nderungen angesto\u00dfen, um das Thema sexualisierte Gewalt aufzuarbeiten.\u00a0 In der ersten Jahresh\u00e4lfte nehmen dazu auch die bundesweit neun Unabh\u00e4ngigen Regionalen Aufarbeitungskommissionen (URAK) ihren Dienst auf. Betroffene Personen mahnen aber eine h\u00f6here Geschwindigkeit an.<\/span><\/p>\n<\/p><\/div>\n<section class=\"large-10 large-offset-1 columns\">\n<blockquote class=\"quote\">\n<p>\n            \u201eIm Umgang mit sexualisierter Gewalt haben wir als Landeskirche und Diakonie einen Lernweg zur\u00fcckgelegt.\u201c\n        <\/p>\n<\/blockquote>\n<\/section>\n<section class=\"large-8 large-offset-1 columns article--section article--section__bullets\">\n<p>\u201eIm Umgang mit sexualisierter Gewalt haben wir als Landeskirche und Diakonie einen Lernweg zur\u00fcckgelegt\u201c, so Heike Springhart, Landesbisch\u00f6fin der Evangelischen Landeskirche in Baden. Es bleibe eine Herausforderung, \u201ean allen Stellen genau hinzusehen, Herz und Verstand zu \u00f6ffnen f\u00fcr die Gewalt, die Menschen in der Diakonie und in der Kirche zugef\u00fcgt wurde und auch noch zugef\u00fcgt wird und entsprechend zu handeln.\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Einer der ersten konkreten Schritte, die die Evangelische Landeskirche in Baden nach Ver\u00f6ffentlichung der ForuM-Studie gegangen ist, war die Bewilligung von drei zus\u00e4tzlichen, unbefristeten Vollzeitstellen im Bereich Pr\u00e4vention, Intervention und Aufarbeitung. Mit Beginn des neuen Jahres seien nun alle drei Stellen besetzt.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu den seit Jahren verpflichtenden Schulungen f\u00fcr Mitarbeitende im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit werde in Baden der Blick auf haupt- und ehrenamtliche Leitungskr\u00e4fte und Personalverantwortliche intensiviert. Der Aufbau der Unabh\u00e4ngigen Regionalen Aufarbeitungskommission (URAK) S\u00fcdwest befinde sich zudem im Zeitplan, teilt die badische Landeskirche weiter mit. Das mit sieben Personen besetzte Gremium soll die regionale Aufarbeitung von F\u00e4llen sexualisierter Gewalt im Bereich der evangelischen Kirchen in Baden und der Pfalz sowie ihrer diakonischen Werke leisten und seine Arbeit im Fr\u00fchjahr aufnehmen.<\/p>\n<\/section>\n<section class=\"large-12 columns article--section article--aside__bottom\">\n    <!-- Test for teaser --><br \/>\n    <!--Val: 1 --><\/p>\n<p>                    \t    <!-- SRC:  --><\/p>\n<aside class=\"article--aside quintus teaser teaser__related rs_skip rs_preserve\">\n<div class=\"teaser--article teaser--content\">\n<figure class=\"teaser--image\">\n                                                    <picture><source media=\"(max-width:935px)\" srcset=\"https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/250114_Fallback_Massnahmenplan_ForuM-Studie_1875_rdax_625x352_60s.jpg 1x, https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/250114_Fallback_Massnahmenplan_ForuM-Studie_1875_rdax_1250x704_60s.jpg 2x, https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/250114_Fallback_Massnahmenplan_ForuM-Studie_1875_rdax_60s.jpg 3x\"><source media=\"(min-width:934px)\" srcset=\"https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/250114_Fallback_Massnahmenplan_ForuM-Studie_1875_rdax_360x203_70s.jpg 1x, https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/250114_Fallback_Massnahmenplan_ForuM-Studie_1875_rdax_720x406_70s.jpg 2x, https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/250114_Fallback_Massnahmenplan_ForuM-Studie_1875_rdax_1080x608_70s.jpg 3x\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/250114_Fallback_Massnahmenplan_ForuM-Studie_1875_rdax_625x352_60s.jpg\" alt=\"Fallbackbild des Ma\u00dfnahmenplans zur ForuM-Studie\"\/><br \/>\n                                                    <\/source><\/source><\/picture><figcaption\/>\n                                                <\/figure>\n<p class=\"quintus--text teaser--text\">Die Synode der EKD hat auf ihrer Tagung im November 2024 einen umfangreichen Ma\u00dfnahmenplan zu den Ergebnissen der ForuM-Studie beschlossen, der durch das Beteiligungsforum vorbereitet wurde.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/aside>\n<div class=\"article--content\">\n<h3>Landeskirchen streben Vereinheitlichung der Abl\u00e4ufe an<\/h3>\n<p>Laut Christian Kopp, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, zeigt die ForuM-Studie deutliche Unterschiede in den Herangehensweisen der Landeskirchen und diakonischen Landesverb\u00e4nde. \u201eWir arbeiten an einer Vereinheitlichung der Abl\u00e4ufe, etwa durch die Abschaffung des Spruchverfahrens und die Einf\u00fchrung eines einheitlichen Verfahrens f\u00fcr Anerkennungsleistungen\u201c, sagt er. Zudem sei man in Bayern mit der Schaffung der URAK und der Bildung einer Betroffenenvertretung gut vorangekommen. Der Schwerpunkt beim Thema Pr\u00e4vention liege auf Schulungen f\u00fcr Ehren- und Hauptamtliche sowie der Erstellung situationsorientierter Schutzkonzepte. Bis Ende 2025 sollen diese fl\u00e4chendeckend in den Kirchengemeinden erarbeitet sein. \u201eEs geht darum, als Kirche ein noch sichererer Ort zu werden, an dem Gewalt keinen Platz hat\u201c, betont Kopp. \u201eWir sind uns der gro\u00dfen Aufgabe und unserer Verantwortung bewusst und stellen uns ihr mit aller Entschlossenheit.\u201c<\/p>\n<h3>Bearbeitung f\u00fcr Meldungen von Betroffenen wird klarer gestaltet<\/h3>\n<p>Die durch die ForuM-Studie entstandene \u201eVerunsicherung\u201c in den Landeskirchen h\u00e4lt die Ulmer Regionalbisch\u00f6fin Pr\u00e4latin Gabriele Wulz f\u00fcr produktiv: \u201eSie zwingt uns dazu, unsere Prozesse, aber auch unsere Haltungen immer wieder aufs Neue kritisch zu hinterfragen.\u201c Wulz begleitet als Mitglied der w\u00fcrttembergischen Kirchenleitung die Themen Aufarbeitung, Pr\u00e4vention und Intervention im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt seit vielen Jahren. \u201eWir haben inzwischen die Wege und die Bearbeitungszeiten f\u00fcr Meldungen von Betroffenen so einfach und klar wie m\u00f6glich gestaltet. Das gilt auch f\u00fcr unsere Zust\u00e4ndigkeiten in einem so sensiblen Bereich. Ich erlebe aber auch, dass wir in den konkreten Situationen \u2013 trotz guter Pl\u00e4ne \u2013 immer wieder neu herausgefordert sind und dazulernen. Au\u00dferdem ist mir nochmal klarer geworden, wie sensibel das Verh\u00e4ltnis von Distanz und N\u00e4he in allen Feldern der kirchlichen Arbeit zu gestalten ist.\u201c<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/section>\n<section class=\"large-8 large-offset-1 columns article--section article--section__bullets\">\n<h3>Wissenschaftliche Unterst\u00fctzung bei lange zur\u00fcckliegenden F\u00e4llen<\/h3>\n<p>Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau hat Fragen im Umgang mit sexualisierter Gewalt bereits seit zwei Jahrzehnten zu einem Schwerpunkt ihrer Pr\u00e4ventionsarbeit gemacht. Betroffenen Menschen werde \u201eindividuell und unb\u00fcrokratisch\u201c geholfen, hei\u00dft es auf der Website der Landeskirche. \u201eDies kann aber nur ein Teil der Arbeit sein. Wir arbeiten hin auf eine fl\u00e4chendeckende Sensibilisierung, die ein Umfeld schafft, in dem sexualisierte Gewalt entweder verhindert, oder sie fr\u00fch wahrgenommen wird und Meldungen zu z\u00fcgigen und angemessenen Schritten f\u00fchren.\u201c<\/p>\n<p>Neben der Aktenrecherche f\u00fcr die Forum-Studie wurde in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) im Jahr 2022 eine systematische \u00dcberpr\u00fcfung der Altf\u00e4lle in die Wege geleitet, um m\u00f6gliche strukturelle Defizite aufzudecken. Wissenschaftliche Unterst\u00fctzung holt sich die EKKW aber auch im Einzelfall: Ein Team aus Kultur-, Rechts- und Sozialwissenschaftlerinnen der Universit\u00e4t Kassel forscht aktuell zu sexualisierter Gewalt in einer der Kirchengemeinden in den 1980er-Jahren. \u00dcberdies w\u00fcrde im M\u00e4rz die URAK ihre Arbeit aufnehmen. In Hessen werden EKKW, EKHN und Diakonie Hessen eine gemeinsame Kommission bilden, in der neben kirchenunabh\u00e4ngigen Personen auch Betroffene mitarbeiten. Damit sollen deren Rechte im Sinne der Aufarbeitung gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p>\u201eDie Ersch\u00fctterung und die Einsichten der Ergebnisse der ForuM-Studie haben Wirkung gezeigt\u201c, sagt auch Christian St\u00e4blein, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Das H\u00f6ren Betroffener und ihre Beteiligung an den Ver\u00e4nderungsprozessen w\u00fcrden konsequent ins Zentrum aller Ma\u00dfnahmen zur Aufarbeitung und Anerkennung des ihnen widerfahrenen Leides r\u00fccken. \u201eWir h\u00f6ren sie, die Kirche h\u00f6rt sie. Die unabh\u00e4ngigen und die kirchlichen Beratungsstellen sind da und wir bauen unsere Hilfe-, Schulungs- und Pr\u00e4ventionsangebote weiter aus\u201c, so St\u00e4blein. Der Raum der Kirche m\u00fcsse ein anderer, ein sicherer Raum werden, in dem Vertrauen bestimmt und Menschen vor sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch gesch\u00fctzt sind. \u201eAuf diesem Weg d\u00fcrfen wir nicht nachlassen\u201c, betonte der Bischof.<\/p>\n<p>Auch die Evangelische Kirche im Rheinland hat Personal aufgestockt, insbesondere Interventionsmanagement und Aufarbeitung. Neue Leiterin der Stabsstelle Pr\u00e4vention, Intervention und Aufarbeitung ist die Kriminologin Katja Gillhausen. Bei der Sichtung der Personalakten, die in den Kirchenkreisen und Gemeinden liegen bzw. deren Mitarbeitende betreffen, gebe es gute Fortschritte, teilt die Landeskirche mit. Im M\u00e4rz wird die URAK f\u00fcr die rheinische, die westf\u00e4lische, die lippische Kirche und die gemeinsame Diakonie ihre Arbeit aufnehmen.<\/p>\n<\/section>\n<section class=\"large-10 large-offset-1 columns\">\n<blockquote class=\"quote\">\n<p>\n            \u201eAber was sind eigentlich unsere institutionellen Schmerzen gegen das Leid, das Menschen eben auch in unserer Kirche angetan wurde?\u201c\n        <\/p>\n<\/blockquote>\n<\/section>\n<section class=\"large-8 large-offset-1 columns article--section article--section__bullets\">\n<h3>Widerst\u00e4nde innerhalb der Kirchen<\/h3>\n<p>Die Besch\u00e4ftigung mit dem Thema sexualisierte Gewalt sto\u00dfe jedoch nicht \u00fcberall in der Kirche auf ungeteilten Widerhall, so Christoph Pistorius, Vizepr\u00e4ses der Evangelischen Kirche im Rheinland. Mitunter werde die Besch\u00e4ftigung damit eher vermieden. \u201eIn der Tat: Die Besch\u00e4ftigung mit dem Thema sexualisierte Gewalt\/Missbrauch ist schmerzhaft, anstrengend und unangenehm. Aber was sind eigentlich unsere institutionellen Schmerzen gegen das Leid, das Menschen eben auch in unserer Kirche angetan wurde? Wir sind den Betroffenen die ernsthafte, ehrliche und aufrichtige Besch\u00e4ftigung mit dem Thema schuldig \u2013 und unserer eigenen Glaubw\u00fcrdigkeit auch\u201c, so der Vizepr\u00e4ses.<\/p>\n<h3>Betroffene fordern noch mehr Beteiligung<\/h3>\n<p>F\u00fcr einen besseren Umgang mit sexualisierter Gewalt in der Kirche gebe es noch viel zu tun, sagte Betroffenensprecherin Nancy Janz im Gespr\u00e4ch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd). \u201eEs geht immer noch schleppend und langsam voran.\u201c Insbesondere im Umgang mit Betroffenen und der Anerkennung ihrer Expertise ist Janz zufolge noch viel zu tun. \u201eDie Betroffenenbeteiligung ist deutlich ausbauf\u00e4hig\u201c, betonte sie. Zwar sei inzwischen das Betroffenen-Netzwerk \u201eBeNe\u201c als digitale Vernetzungsplattform gestartet, doch mit Blick in die Landeskirchen und bis in die Gemeinden hinein bestehe noch deutlicher Handlungsbedarf.<\/p>\n<p>\u201eEs gibt immer noch Gemeinden, die darin kein Thema sehen\u201c, kritisierte Janz. Diese Haltung sei weit entfernt von einem Kulturwandel in der Kirche. Janz leitet seit Mai die Fachstelle Sexualisierte Gewalt der Bremischen Kirche. \u201eViele Betroffene wollen sich engagieren\u201c, betonte sie. Zwar seien auch in den \u201eUnabh\u00e4ngigen Regionalen Aufarbeitungskommissionen\u201c (URAK) der Kirchen und der Diakonie, die im Fr\u00fchjahr ihre Arbeit aufnehmen sollen, jeweils Betroffene vertreten. Es brauche aber dar\u00fcber hinaus viel mehr Formate der Mitwirkung.<\/p>\n<\/section>\n<p>        <!-- RSPEAK_STOP --><\/p>\n<footer class=\"article--footer\">\n<\/footer><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>24.01.2025 News Mehr Personal, mehr Schulungen und die verst\u00e4rkte Einbindung von Betroffenen: Ein Jahr nach Ver\u00f6ffentlichung der ForuM-Studie haben die<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7722,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7721"}],"collection":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7721"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7721\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7723,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7721\/revisions\/7723"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7722"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7721"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7721"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7721"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}