{"id":7830,"date":"2025-02-19T22:05:21","date_gmt":"2025-02-19T22:05:21","guid":{"rendered":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2025\/02\/19\/18-02-2025-das-evangelium-weitergeben-und-menschen-fuer-jesus-christus-begeistern\/"},"modified":"2025-02-19T22:05:21","modified_gmt":"2025-02-19T22:05:21","slug":"18-02-2025-das-evangelium-weitergeben-und-menschen-fuer-jesus-christus-begeistern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2025\/02\/19\/18-02-2025-das-evangelium-weitergeben-und-menschen-fuer-jesus-christus-begeistern\/","title":{"rendered":"18.02.2025 \u201eDas Evangelium weitergeben und Menschen f\u00fcr Jesus Christus begeistern\u201c"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<div>\n<p><strong><u>Pfarrerin Fanny Askani<\/u><\/strong>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><span>Ausbildungsort: \u00d6tisheim, Dekanat M\u00fchlacker<\/span><\/li>\n<li><span>k\u00fcnftig: Enzberg, Dekanat M\u00fchlacker\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Warum haben Sie den Beruf der Pfarrerin gew\u00e4hlt?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Pfarrerin Fanny Askani: Ich m\u00f6chte Menschen auf ihrem Weg begleiten, auf dem sie sich von Gott getragen f\u00fchlen k\u00f6nnen, auf dem sie wissen d\u00fcrfen, dass da jemand ist, der einen nie fallen l\u00e4sst, selbst wenn man sich bereits selbst aufgegeben hat.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Worauf freuen Sie sich, wenn Sie sich Ihr Leben als Pfarrerin vorstellen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Askani: Jeder Mensch ist ein von Gott einzigartig geschaffenes Gesch\u00f6pf mit seiner individuellen Geschichte. Ich sehe es als Geschenk und Verantwortung zugleich an, ein St\u00fcck des Lebensweges der Menschen mitgehen zu d\u00fcrfen und Gottes Hand dabei zu sp\u00fcren.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Unter welches Bibelwort m\u00f6chten Sie Ihren Dienst stellen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Askani: \u201eIch bin der HERR, und sonst keiner mehr, kein Gott ist au\u00dfer mir. Ich habe dich ger\u00fcstet, obgleich du mich nicht kanntest, damit man erfahre vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang, dass keiner ist au\u00dfer mir. Ich bin der HERR, und sonst keiner mehr, der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe Unheil. Ich bin der HERR, der dies alles tut.\u201c (Jesaja 45, 5-7)\u00a0<\/p>\n<p>Ich habe die Gewissheit, dass alles, was ich in meinem Dienst tun werde, letztlich in Gottes Hand liegt. Er ist der einzige Herr und ohne ihn kann ich nichts bewirken. Das Gute wie das Schlechte beginnen und enden bei ihm.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Gibt es etwas, das Sie besonders gerne in ihrem Beruf oder jetzt in Ihrer Gemeinde anpacken und umsetzen wollen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Askani: Den Menschen nahe sein und ihnen Gottes Liebe, Treue und Vergebung verk\u00fcnden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-justify\">\u00a0<\/p>\n<p><strong><u>Pfarrerin Bettina Auerswald<\/u><\/strong>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><span>Ausbildungsort: Kirchengemeinde Pfedelbach, Dekanat \u00d6hringen<\/span><\/li>\n<li><span>k\u00fcnftig: Transformationsstelle Weinsberg-Neuenstadt Distrikt Kocher\u00a0\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Warum haben Sie den Beruf der Pfarrerin gew\u00e4hlt?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Pfarrerin Bettina Auerswald: Ich m\u00f6chte den Menschen von Jesus Christus erz\u00e4hlen und die Hoffnung, Vergebung und Liebe weitergeben, die er schenkt. Au\u00dferdem sch\u00e4tze ich die Flexibilit\u00e4t und den Gestaltungsspielraum dieses Berufs.\u00a0 Auch sehe ich es als meine Berufung von Gott.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Worauf freuen Sie sich, wenn Sie sich Ihr Leben als Pfarrerin vorstellen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Auerswald: Aufs Predigen und Lehren, darauf, die Kirche der Zukunft mitzugestalten und gemeinsam mit Anderen Gott zu begegnen.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Unter welches Bibelwort m\u00f6chten Sie Ihren Dienst stellen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Auerswald: \u201eDu zeigst mir den Weg zum Leben. Gro\u00dfe Freude herrscht in deiner Gegenwart, aus deiner Hand kommt ewiges Gl\u00fcck.\u201c (Psalm 16,11) \u00a0<br \/>Gott m\u00f6chte uns f\u00fchren und leiten. Sein Weg und seine Gegenwart sind sch\u00f6n und voller Freude und dazu m\u00f6chte ich einladen.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Gibt es etwas, das Sie besonders gerne in Ihrem Beruf oder jetzt in Ihrer Gemeinde anpacken und umsetzen wollen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Auerswald: Ich m\u00f6chte moderne Gottesdienstformen entwickeln, um mehr Menschen anzusprechen und zu zeigen, dass Kirche lebendig und einladend sein kann.\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-justify\">\u00a0<\/p>\n<p><strong><u>Pfarrerin Verena Bolte<\/u><\/strong>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><span>Ausbildungsort: Unterjettingen, Dekanat Herrenberg<\/span><\/li>\n<li><span>k\u00fcnftig: Pfarrerin zur Dienstaushilfe T\u00fcbingen\u00a0\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Warum haben Sie den Beruf der Pfarrerin gew\u00e4hlt?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Pfarrerin Verena Bolte: Ich habe den Pfarrberuf gew\u00e4hlt, weil darin das ganze Leben im Licht des Evangeliums pr\u00e4sent wird. Der Pfarrberuf vereint f\u00fcr mich den Dienst an Gott und die F\u00fcrsorge am Menschen. Ich darf Menschen allen Alters in verschiedenen Lebensphasen begleiten und Kirche vor Ort gemeinsam mit der Kirchengemeinde gestalten.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Worauf freuen Sie sich, wenn Sie sich Ihr Leben als Pfarrerin vorstellen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Bolte: Ich freue mich, mich im Leben als Pfarrerin mit der Gemeinde gemeinsam auf die Suche zu machen, Gottes Geschichte mit uns Menschen &#8211; gepr\u00e4gt von eigenen Erfahrungen und Erlebnissen \u2013 zu entdecken und weiterzuerz\u00e4hlen. Denn ich glaube: Gott l\u00e4sst sich finden mitten in allem, was das Leben wundersch\u00f6n, aber auch schwer macht. Was mich besonders freut sind Kinder mit ihren direkten Fragen, Konfis mit ihrer unb\u00e4ndigen Energie und ihrem Ideenreichtum.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Unter welches Bibelwort m\u00f6chten Sie Ihren Dienst stellen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Bolte: \u201eDie Freude am Herrn ist meine St\u00e4rke.\u201c (Nehemia 8,10)\u00a0<br \/>Das Evangelium ist eine Freudenbotschaft, die trotz aller Ver\u00e4nderungsprozesse bestehen bleibt.\u00a0<\/p>\n<p>Dies thematisiert bereits das Buch Nehemia im Alten Testament, worin das Volk Israel vor gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen steht und dennoch oder gerade deshalb das Laubh\u00fcttenfest zum Dank f\u00fcr F\u00fcrsorge und Bewahrung Gottes feiert.\u00a0<\/p>\n<p>Diese Freude am Herrn w\u00fcnsche ich mir in meinem Dienst immer wieder vor Augen zu haben und im gemeinsamen Feiern der Gottesdienste Ausdruck zu verleihen \u2013 ganz im Bewusstsein dessen, dass es Gott ist, der Freude und St\u00e4rke gibt.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Gibt es etwas, das Sie besonders gerne in Ihrem Beruf oder jetzt in Ihrer Gemeinde anpacken und umsetzen wollen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Bolte: Ich m\u00f6chte zun\u00e4chst die Gemeinde vor Ort kennenlernen und w\u00fcnsche mir schlie\u00dflich, R\u00e4ume und Begegnungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Menschen zu schaffen, in denen sie geistlich und gemeinschaftlich wachsen k\u00f6nnen. Mir ist eine Kirche wichtig, in der sich die Menschen willkommen und angenommen f\u00fchlen. Ich w\u00fcnsche mir eine Kirche, die verantwortungsvoll einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft aus\u00fcbt und worin Jesus Christus der alleinige Herr der Kirche ist.\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-justify\">\u00a0<\/p>\n<p><strong><u>Pfarrer Pascal Franke<\/u><\/strong>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><span>Ausbildungsort: Oberriexingen, Dekanat Vaihingen-Ditzingen<\/span><\/li>\n<li><span>k\u00fcnftig: Christuskirche, Crailsheim\u00a0\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Warum haben Sie den Beruf des Pfarrers gew\u00e4hlt?<\/strong>\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Pfarrer Pascal Franke: Ich habe den Beruf des Pfarrers gew\u00e4hlt, weil ich Menschen mit dem christlichen Glauben helfen will. Ich will Menschen ermutigen, sich auf die Suche nach Gott zu machen und mit ihm durch die Welt unterwegs zu sein. Das kann ich am besten als Pfarrer tun. Denn in diesem Beruf begegne ich Menschen in allen Lebenslagen von der Taufe bis zum Sterbebett, darf mit ihnen sprechen und ihre Geschichten h\u00f6ren. Und im Idealfall kann ich sie dabei auf ihrem pers\u00f6nlichen Lebensweg mit Gott begleiten und ihnen etwas geben, was sie auf diesem Weg gerade brauchen: Gedankenanst\u00f6\u00dfe in einer Predigt, eine gute Zeit in der Konfi-Arbeit, eine Anlaufstelle f\u00fcr gro\u00dfe und kleine Fragen oder auch einmal einen Ort, an dem man seinen Frust mit der Welt abladen kann, ohne, dass es jemand mitbekommt. Weil man im Pfarrberuf auf diese und noch auf sehr viele andere Weisen Menschen helfen kann, habe ich ihn f\u00fcr mich ausgesucht.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Worauf freuen Sie sich, wenn Sie sich Ihr Leben als Pfarrer vorstellen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Franke: Ich freue mich darauf, dass es mir in meinem Berufsleben sehr wahrscheinlich niemals langweilig werden wird. Die Menschen, denen ich begegnen darf, sind alle immer wieder einzigartig. Die Kirche ver\u00e4ndert sich st\u00e4ndig und entwickelt sich laufend weiter. Und auf meinem pers\u00f6nlichen Weg mit Gott darf ich auch dauernd dazulernen und Neues erfahren. Da wird mein Alltag ganz bestimmt spannend bleiben.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Unter welches Bibelwort m\u00f6chten Sie Ihren Dienst stellen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Franke: Ich stelle meinen Dienst als Pfarrer unter meinen Konfirmationsspruch: \u201eDer Herr ist meine St\u00e4rke und mein Schild. Auf ihn hofft mein Herz und mir ist geholfen.\u201c (Psalm 28,7) \u00a0<br \/>Dieser Vers begleitet mich schon durch mein halbes Leben. Er erinnert mich daran, dass Gott derjenige ist, der mir Kraft gibt und daran, dass ich mich auf ihn verlassen kann, wenn ich den Kopf einziehen und mich durchk\u00e4mpfen muss. Ich habe in meinem Vikariat gelernt, dass der Pfarrberuf auch herausfordernd und anstrengend sein kann. Mein Konfirmationsspruch zeigt mir, wo ich mir in schwierigen Momenten wieder Kraft und Motivation holen kann: Bei Gott.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Gibt es etwas, das Sie besonders gerne in Ihrem Beruf oder jetzt in Ihrer Gemeinde anpacken und umsetzen wollen?<\/strong>\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Franke: Ich freue mich schon sehr auf den Religionsunterricht und die Konfi-Arbeit und will hier einen Schwerpunkt meiner Arbeit setzen. Denn der Austausch mit Kindern und Jugendlichen \u00fcber Gott und den Glauben macht mir gro\u00dfen Spa\u00df. In diesen Bereichen w\u00fcrde ich gerne meine Erfahrungen aus dem Vikariat einsetzen und Neues ausprobieren.\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-justify\">\u00a0<\/p>\n<p><strong><u>Pfarrerin Brigitte Frauendorfer<\/u><\/strong>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><span>Ausbildungsort: Petrus und Lukas West, Gerlingen, Dekanat Vaihingen-Ditzingen<\/span><\/li>\n<li><span>k\u00fcnftig: D\u00f6ffingen\u00a0\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Warum haben Sie den Beruf der Pfarrerin gew\u00e4hlt?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Pfarrerin Brigitte Frauendorfer: Ich darf mit Menschen allen Alters und aller individueller Herkunft Glauben leben. Das hei\u00dft f\u00fcr mich als Pfarrerin daf\u00fcr Sorge tragen, dass sich Kirche und Gemeinde immer wieder neu ver\u00e4ndern k\u00f6nnen und so in dieser Welt, die uns Gott geschenkt hat, gemeinsam am Reich Gottes gebaut wird.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Worauf freuen Sie sich, wenn Sie sich Ihr Leben als Pfarrerin vorstellen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Frauendorfer: Ich freue mich die unterschiedlichen Menschen, denen ich durch meinen Beruf begegnen darf. Ich darf mit manchen ein St\u00fcck ihres Lebensweges mitgehen. Das ist f\u00fcr mich das gro\u00dfe Privileg Pfarrerin zu sein.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><strong>Unter welches Bibelwort m\u00f6chten Sie Ihren Dienst stellen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Frauendorfer: Ich m\u00f6chte meinen Dienst unter das Bibelwort aus Josua 1,9 (aus der Basisbibel) stellen: \u201eIch habe dir doch gesagt, dass du stark und mutig sein sollst! F\u00fcrchte dich nicht und schrecke vor nichts zur\u00fcck! Denn der Herr, dein Gott, ist mit dir bei allem, was du unternimmst!\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Dieses Bibelwort ist nicht nur ein beliebter Taufspruch, sondern f\u00fcr mich pers\u00f6nlich immer wieder ein Zuspruch von Gott. Er ist bei mir und bei uns auf den neuen Wegen, die ich als Pfarrerin und wir als Kirche und Gemeinde Gottes gehen werden.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><strong>Gibt es etwas, das Sie besonders gerne in Ihrem Beruf oder jetzt in Ihrer Gemeinde anpacken und umsetzen wollen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Frauendorfer: Schon seit ich studiere, h\u00f6re ich immer, dass sich etwas tun muss in der Kirche. Nun darf ich als Pfarrerin aktiv dazu beitragen, dass sich Kirche und Gemeinde ver\u00e4ndern k\u00f6nnen und m\u00fcssen.\u00a0<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen gemeinsam neue Wege finden, wie wir unseren Glauben an Gott leben k\u00f6nnen und die Hoffnung, von der uns die Bibel erz\u00e4hlt, an die Menschen tragen k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p>Da geh\u00f6rt es f\u00fcr mich dazu \u00fcber den eigenen Kirchturm zu schauen und den gemeinsamen Glauben auch \u00fcber eine Stadt- oder Dorfgrenze hinweg zu leben. In meinem Teil wird es zu meinen Aufgaben geh\u00f6ren, dass wir da auf einen guten Weg kommen. Dabei ist Kommunikation das A und O. Das wird bereichernd und kr\u00e4ftezehrend zugleich. Doch daf\u00fcr bin ich bereit.\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-justify\">\u00a0<\/p>\n<p><strong><u>Pfarrer Marius Haile<\/u><\/strong>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><span>Ausbildungsort: Sch\u00f6naich S\u00fcd\/Nord, Dekanat B\u00f6blingen<\/span><\/li>\n<li><span>k\u00fcnftig: Jakobuskirche, Nagold\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Warum haben Sie den Beruf des Pfarrers gew\u00e4hlt?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Pfarrer Marius Haile: Ich wollte Pfarrer werden, weil ich sowieso mithelfen wollte, dass Gemeinden als ein Kollektiv aus verschieden begabten Leuten das Evangelium von Jesus f\u00fcr ihr Umfeld zug\u00e4nglich machen. Daf\u00fcr sogar noch bezahlt zu werden, ist nice.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><strong>Worauf freuen Sie sich am meisten, wenn Sie sich Ihr Leben als Pfarrer vorstellen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Haile: Ich freue mich, dass ich als Pfarrer viele Anl\u00e4sse habe mit und f\u00fcr andere zu beten und sch\u00f6ne Gottesdienst zu feiern, dass ich immer wieder Neues lernen kann und dass ich mit verschiedenen Menschen trainieren kann, gemeinsam in der Nachfolge Jesu zu leben.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Unter welches Bibelwort m\u00f6chten Sie Ihren Dienst stellen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Haile: \u201eIhm der uns liebt und uns erl\u00f6st hat von unseren S\u00fcnden mit seinem Blut und uns zu K\u00f6nigen und Priestern gemacht hat vor Gott seinem Vater ihm sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit.\u201c (Offenbarung 1,5.6)\u00a0<\/p>\n<p>Hier ist das Evangelium kurz und pr\u00e4gnant drin: Jesus liebt mich, er hat durch seinen Kreuzestod all meine Schuld beiseitegeschafft und somit Frieden zwischen mir und Gott gemacht. Er gibt mir sogar Verantwortung, an seinem Riesen-Projekt mitmachen zu d\u00fcrfen. All das hat den Zweck, dass Gott selbst gro\u00df rauskommt und alle Ehre f\u00fcr alle sichtbar ihm geb\u00fchrt.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Gibt es etwas, das Sie besonders gerne in Ihrem Beruf oder jetzt in Ihrer Gemeinde anpacken und umsetzen wollen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Haile: In meinem Berufsleben w\u00fcrde ich gerne mindestens einmal Teil einer Resource-Church innerhalb der Landeskirche sein.\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-justify\">\u00a0<\/p>\n<p><strong><u>Pfarrerin Elena Joos<\/u><\/strong>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><span>Ausbildungsort: Martin-Luther-Kirche Nord, B\u00f6blingen, Dekanat B\u00f6blingen<\/span><\/li>\n<li><span>k\u00fcnftig: Oberjettingen\u00a0\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Warum haben Sie den Beruf der Pfarrerin gew\u00e4hlt?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Pfarrerin Elena Joos: Ich m\u00f6chte die befreiende Botschaft des Evangeliums in Wort und Tat weitergeben. Das Pfarramt bietet mir die M\u00f6glichkeit dies auf umfassende Weise zu tun.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Worauf freuen Sie sich, wenn Sie sich Ihr Leben als Pfarrerin vorstellen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Joos: Der Glaube ist aus meinem Leben nicht wegzudenken. Deshalb freue ich mich besonders darauf, gemeinsam mit der Gemeinde unserem Glauben Ausdruck zu verleihen. Ob im Gottesdienst, Religionsunterricht, in der Seelsorge oder an anderer Stelle. Ich freue mich hier Ansprechperson, Gestalterin und Begleiterin zu sein.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Unter welches Bibelwort m\u00f6chten Sie Ihren Dienst stellen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Joos: \u201eIch will den Herrn loben, solange ich lebe, und meinem Gott lobsingen, solange ich bin.\u201c (Psalm 146,2)\u00a0<br \/>Dieser Bibelvers begleitet mich seit meiner Konfirmation. Gott zu loben ist eine der sch\u00f6nsten Aufgaben von Christen. Diese Lebensaufgabe m\u00f6chte ich mit in meinen Pfarrdienst nehmen. Ein sch\u00f6ner Nebeneffekt ist dabei, dass sich das \u201eLobsingen\u201c mit meiner Leidenschaft f\u00fcr die Musik so gut verbinden l\u00e4sst.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Gibt es etwas, das Sie besonders gerne in Ihrem Beruf oder jetzt in Ihrer Gemeinde anpacken und umsetzen wollen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Joos:<strong> <\/strong>Ich m\u00f6chte meine Aufgaben so gestalten, dass Menschen sp\u00fcren: der Glaube ist ein Grund zur Freude und Hoffnung und ein starker Halt f\u00fcrs Leben.\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-justify\">\u00a0<\/p>\n<p><strong><u>Pfarrer Simon Melchinger<\/u><\/strong>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><span>Ausbildungsort: Oberjettingen, Dekanat Herrenberg <\/span><\/li>\n<li><span>k\u00fcnftig: K\u00f6ngen Nord\u00a0\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Warum haben Sie den Beruf des Pfarrers gew\u00e4hlt?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Pfarrer Simon Melchinger: Ich habe den Beruf des Pfarrers gew\u00e4hlt, weil ich Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen begleiten m\u00f6chte. Im Pfarrberuf kommt man mit dem ganzen Leben in all seiner F\u00fclle in Ber\u00fchrung: Von der Geburt bis zum Sterbebett. In all dem f\u00fcr Menschen da sein zu d\u00fcrfen, begeistert mich.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Worauf freuen Sie sich am meisten, wenn Sie sich Ihr Leben als Pfarrer vorstellen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Melchinger: Ich freue mich auf die Vielfalt der pfarramtlichen Aufgaben. In unserem Beruf gleicht kein Tag dem anderen. Das zeigt f\u00fcr mich auch, an wie vielen unterschiedlichen Orten Kirche in der Gesellschaft pr\u00e4sent ist und auf wie viele unterschiedliche Arten Menschen ihren Glauben leben.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Unter welches Bibelwort m\u00f6chten Sie Ihren Dienst stellen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Melchinger: Ich habe ein Wort aus der Apostelgeschichte ausgew\u00e4hlt:\u00a0<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcrwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.\u00a0<\/p>\n<p>Denn in ihm leben, weben und sind wir.\u201c (Apostelgeschichte 17, 27b-28a)\u00a0<\/p>\n<p>Gott ist da. In allen Bereichen meines Lebens ist er mit mir. Davon bin ich \u00fcberzeugt, weil er mich und diese Welt geschaffen hat und mein ganzes Leben und Handeln in dieser Welt ein Spiegel meiner Beziehung zu ihm ist. Diese Gewissheit gibt mir Kraft f\u00fcr meinen Dienst.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Gibt es etwas, das Sie besonders gerne in Ihrem Beruf oder jetzt in Ihrer Gemeinde anpacken und umsetzen wollen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Melchinger: Ich verstehe die Kirche Jesu Christi als ein Gemeinschaftsprojekt, an dem viele Menschen beteiligt sind. Dieses Miteinander m\u00f6chte ich f\u00f6rdern, denn gemeinsam sind wir stark! Die gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen, die wir gerade durchlaufen, versuche ich als Chance zu sehen, sich gestaltend einzubringen. Ich m\u00f6chte Menschen dazu ermutigen, ihre Gestaltungsspielr\u00e4ume zu nutzen und an ihrer Vision von Kirche mitzubauen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-justify\">\u00a0<\/p>\n<p><strong><u>Pfarrer Samuel Raiser<\/u><\/strong>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><span>Ausbildungsort: \u00d6schelbronn, Dekanat Herrenberg<\/span><\/li>\n<li><span>k\u00fcnftig: Wildberg, Dekanat Calw-Nagold\u00a0\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Warum haben Sie den Beruf des Pfarrers gew\u00e4hlt?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Pfarrer Samuel Raiser: Um Gottes Liebe weitergeben zu k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Worauf freuen Sie sich am meisten, wenn Sie sich Ihr Leben als Pfarrer vorstellen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Raiser: Die vielen Gottesdienste.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Unter welches Bibelwort m\u00f6chten Sie Ihren Dienst stellen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Raiser: \u201eIch will dich segnen \u2013 und du sollst ein Segen sein.\u201c (1 Mose 12,2)\u00a0<br \/>Das ist mein Taufspruch und wir k\u00f6nnen nur das weitergeben, was wir selbst empfangen haben.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><strong>Gibt es etwas, das Sie besonders gerne in Ihrem Beruf oder jetzt in Ihrer Gemeinde anpacken und umsetzen wollen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Raiser: Gerne feiere ich auch neue Formen des Gottesdienstes.\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-justify\">\u00a0<\/p>\n<p><strong><u>Pfarrer Georg Schwarz<\/u><\/strong>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><span>Ausbildungsort: Schwieberdingen Nord, Dekanat Vaihingen-Ditzingen <\/span><\/li>\n<li><span>k\u00fcnftig: Stadtkirche II, Calw, Dekanat Calw-Nagold\u00a0\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Warum haben Sie den Beruf des Pfarrers gew\u00e4hlt?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Pfarrer Georg Schwarz: Ich habe den Beruf des Pfarrers gew\u00e4hlt, weil ich Gestalter sein m\u00f6chte \u2013 f\u00fcr Menschen, f\u00fcr die Kirche, f\u00fcr die Gesellschaft. In meinem ersten Beruf habe ich erlebt, wie Unternehmensstrukturen klare Ziele und Vorgaben setzen. Im Pfarramt hingegen h\u00e4ngt vieles von der eigenen Entscheidung ab: Was halte ich f\u00fcr wichtig? Wie gestalte ich das Gemeindeleben? Wie betreue ich eine Kirche als lokales Heiligtum? Diese Freiheit und Verantwortung haben mich fasziniert.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Worauf freuen Sie sich am meisten, wenn Sie sich Ihr Leben als Pfarrer vorstellen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Schwarz: Ich freue mich darauf, das Evangelium weiterzugeben und Menschen f\u00fcr Jesus Christus zu begeistern. Mir ist wichtig, dass unsere Landeskirche als Kirche Jesu Christi einen lebendigen Platz in unserer Gesellschaft beh\u00e4lt. Gleichzeitig freue ich mich auf meine pers\u00f6nliche Weiterentwicklung \u2013 auf all die F\u00e4higkeiten, die ich erlernen und vertiefen darf, um sowohl die spirituelle als auch die administrative Seite meines Dienstes mit Freude und Kompetenz auszuf\u00fcllen.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Unter welches Bibelwort m\u00f6chten Sie Ihren Dienst stellen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Schwarz: Mein Dienst soll unter Psalm 24, 3-6 stehen: \u201eWer darf auf des HERRN Berg gehen, und wer darf stehen an seiner heiligen St\u00e4tte? Wer unschuldige H\u00e4nde hat und reinen Herzens ist, wer nicht bedacht ist auf L\u00fcge und nicht schw\u00f6rt zum Trug: der wird den Segen vom HERRN empfangen und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils. Das ist das Geschlecht, das nach ihm fragt, das da sucht dein Antlitz, Gott Jakobs. Sela.\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Dieser Psalm erinnert mich daran, dass wir als evangelische Christen nie &#8222;fertig&#8220; sind \u2013 immer auf der Pilgerreise. Unser Glaube ist ein st\u00e4ndiges Beginnen, ein st\u00e4ndiges Fragen nach Gottes Angesicht. Diese Haltung m\u00f6chte ich in meinem Dienst bewahren.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Gibt es etwas, das Sie besonders gerne in Ihrem Beruf oder jetzt in Ihrer Gemeinde anpacken und umsetzen wollen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Schwarz: Ich w\u00fcnsche mir, dass trotz Fusionen und schlie\u00dfender Kirchent\u00fcren alle Gemeinden weiterhin lebendige Orte des Glaubens bleiben. Ich m\u00f6chte Kasualien so gestalten, dass die Menschen sp\u00fcren: Ja, meine evangelische Landeskirche ist f\u00fcr mich da, Gott ist da. Es wird ein Kraftakt, oft vielleicht ein R\u00fcckzugsgefecht \u2013 aber ich gehe mit gro\u00dfer Freude und vollem Herzen in diesen Auftrag. Und ich freue mich darauf, dieses Gel\u00fcbde am Sonntag abzulegen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-justify\">\u00a0<\/p>\n<p><strong><u>Pfarrer Lorenz Walch<\/u><\/strong>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><span>Ausbildungsort: Birkenfeld II, Dekanat Neuenb\u00fcrg<\/span><\/li>\n<li><span>k\u00fcnftig: Pfarrer zur Dienstaushilfe in Vaihingen-Ditzingen\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Warum haben Sie den Beruf des Pfarrers gew\u00e4hlt?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Pfarrer Lorenz Walch: Ich will mithelfen, dass das Evangelium von Jesus Christus aller Welt verk\u00fcndigt wird.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Worauf freuen Sie sich, wenn Sie sich Ihr Leben als Pfarrer vorstellen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Walch: Ich freue mich darauf, dass ich hauptamtlich unterschiedlichen Menschen begegnen und ihnen die Liebe Gottes bezeugen darf.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Unter welches Bibelwort m\u00f6chten Sie Ihren Dienst stellen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Walch: \u201eDenn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus, dass er der Herr ist.\u201c (2. Korinther 4,5) Dieser Vers erinnert mich immer wieder an den Kern des Pfarramts. Es geht nicht um uns, sondern wir weisen wie Johannes der T\u00e4ufer auf Jesus hin.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Gibt es etwas, das Sie besonders gerne in Ihrem Beruf oder jetzt in Ihrer Gemeinde anpacken und umsetzen wollen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Walch: Ich will erst einmal schauen, was es vor Ort bereits alles gibt und dann herausfinden, wie ich den Menschen mit dem Evangelium dienen kann. Lust h\u00e4tte ich, einen Glaubenskurs anzubieten, in dem Menschen den christlichen Glauben (tiefer) kennen lernen k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-justify\">\u00a0<\/p>\n<p><strong><u>Pfarrerin Susanne Wei\u00dfenstein<\/u><\/strong>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><span>Ausbildungsort: Maulbronn, Dekanat M\u00fchlacker<\/span><\/li>\n<li><span>k\u00fcnftig: K\u00fcnzelsau Ost\u00a0\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Warum haben Sie den Beruf der Pfarrerin gew\u00e4hlt?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Pfarrerin Susanne Wei\u00dfenstein: Weil ich schon oft erfahren durfte, wie sehr mein Glaube (und ganz besonders das gemeinsam-Glauben) mein Leben bereichert und mir eine Hilfe und Unterst\u00fctzung in verschiedenen Lebenslagen ist, und weil ich gern dazu beitragen m\u00f6chte, auch anderen diese Erfahrung zu erm\u00f6glichen. Weil mich die Art und die Vielfalt der verschiedenen Aufgaben im Pfarrberuf sehr reizt, und weil ich das Gef\u00fchl habe, dass ich da viele meiner Gaben einbringen kann.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><strong>Worauf freuen Sie sich, wenn Sie sich Ihr Leben als Pfarrerin vorstellen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Wei\u00dfenstein: Ich freue mich auf die sehr breite und bunte Palette an verschiedenen Arbeitsbereichen im Pfarrberuf: auf soziale, seelsorgerliche und diakonische Aufgaben mit Menschen aller Generationen in allen m\u00f6glichen Lebenslagen, auf das breite Feld der Bildungsarbeit f\u00fcr Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wo ich zentrale christliche Inhalte und Werte (die zugleich auch lebens- und gemeinschaftsf\u00f6rdernd sind) vermitteln m\u00f6chte, auf intellektuelle und kreative Herausforderungen z. B. beim Predigtschreiben, auf viele Momente, in denen Gemeinschaft w\u00e4chst, sp\u00fcrbar wird und alle in einem positiven Sinn bewegt und pr\u00e4gt.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Unter welches Bibelwort m\u00f6chten Sie Ihren Dienst stellen?\u00a0<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Wei\u00dfenstein: Mein Konfirmationsspruch: \u201eDer Herr gebe euch Kraft, stark zu werden durch seinen Geist, dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe gegr\u00fcndet seid.\u201c (Epheser 3,14-17)\u00a0<br \/>Der Vers erinnert mich immer wieder daran, welche Kraft und Inspiration ich aus dem Glauben sch\u00f6pfen kann. Er sagt mir zu, dass ich in meinem Leben \u2013 dienstlich und privat &#8211; Christus im Mittelpunkt, im Herzen haben darf. F\u00fcr mich ist das einerseits ein starkes hoffnungsstiftendes und best\u00e4rkendes Versprechen f\u00fcr mein Leben, und andererseits ein richtungsweisender und handlungsleitender Impuls f\u00fcr mein Tun. Er ermutigt mich, Glauben auch in vertrauensvoller Gemeinschaft mit anderen Menschen zu leben.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><strong>Gibt es etwas, das Sie besonders gerne in Ihrem Beruf oder jetzt in Ihrer Gemeinde anpacken und umsetzen wollen?<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p>Wei\u00dfenstein: Als Vikarinnenteam haben wir im vergangenen Jahr erstmalig die \u201eVesperkirche M\u00fchlacker\u201c organisiert, und dieses Projekt gelang auf allen Ebenen so gut und bekam eine so positive Resonanz, dass ich mich sehr ermutigt f\u00fchle, etwas \u00c4hnliches vielleicht auch an meiner neuen Stelle auszuprobieren.\u00a0<\/p>\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pfarrerin Fanny Askani\u00a0 Ausbildungsort: \u00d6tisheim, Dekanat M\u00fchlacker k\u00fcnftig: Enzberg, Dekanat M\u00fchlacker\u00a0 Warum haben Sie den Beruf der Pfarrerin gew\u00e4hlt?\u00a0 Pfarrerin<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7830"}],"collection":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7830"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7830\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7830"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7830"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7830"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}