{"id":9031,"date":"2026-02-19T17:06:17","date_gmt":"2026-02-19T17:06:17","guid":{"rendered":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2026\/02\/19\/notfallseelsorger-sind-botschafter-des-lebens-ekd\/"},"modified":"2026-02-19T17:06:19","modified_gmt":"2026-02-19T17:06:19","slug":"notfallseelsorger-sind-botschafter-des-lebens-ekd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2026\/02\/19\/notfallseelsorger-sind-botschafter-des-lebens-ekd\/","title":{"rendered":"Notfallseelsorger sind \u201eBotschafter des Lebens\u201c \u2013 EKD"},"content":{"rendered":"<p> <br \/>\n<\/p>\n<div id=\"\">\n<p><strong>Wie begegnen Sie Menschen in Notf\u00e4llen? Was brauchen sie als \u201eErste Hilfe\u201c, was auf keinen Fall?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Till Martin Wisseler:\u00a0<\/strong>In Notf\u00e4llen brauchen Menschen Sicherheit und Orientierung. Und die Entwicklung einer Perspektive. In der Notfallseelsorge treffen wir auf Menschen, die beispielsweise mit pl\u00f6tzlichem Tod von Zugeh\u00f6rigen konfrontiert sind \u2212 durch einen Unfall, einen Suizid oder aus anderen Gr\u00fcnden. Wenn Menschen gro\u00dfe Angst erleben und Hilflosigkeit oder Ohnmacht empfinden, zu dem mit dem Tod konfrontiert sind oder starken Verletzungen, erleben sie das als sehr bedrohlich. Besonders dann, wenn sie sich der Situation nicht entziehen k\u00f6nnen und ihre bisher erlernten und angewandten Probleml\u00f6sungsstrategien nicht mehr greifen.<\/p>\n<p>Dann ist die Aufgabe der Notfallseelsorgenden, f\u00fcr die Betroffen da zu sein. Aufmerksam und respektvoll. Ihnen Sicherheit vermitteln durch Dasein und \u201emitgebrachte\u201c Ruhe. Ordnung in Unordnung bringen. \u201eErste Hilfe\u201c kann hei\u00dfen, Gef\u00fchle zu normalisieren: \u201eWas Sie angesichts der Situation empfinden und denken, ist normal. Auch wenn sich das ungewohnt und fremd anf\u00fchlt.\u201c Das entlastet etwas. Auch zuh\u00f6ren ist wichtig und erz\u00e4hle lassen. Den Betroffenen die M\u00f6glichkeit geben, Gedanken und Emotionen rauszulassen, damit drinnen Herz und Seele nicht \u00fcbervoll werden und rei\u00dfen. Dann vielleicht gemeinsam herausfinden, was die die n\u00e4chsten Schritte sein k\u00f6nnen. F\u00fcr all das habe andere Einsatzkr\u00e4fte kaum Zeit. In unserem Einsatzkoffer ist Zeit.<\/p>\n<p>Was Betroffene auf keinen Fall brauchen, sind schnelle L\u00f6sungen, Vertr\u00f6stungen oder S\u00e4tze wie \u201eDas wird schon wieder\u201c oder \u201eSeien Sie stark\u201c. Auch Bewertungen oder vorschnelle Deutungen sind fehl am Platz.<\/p>\n<p><strong>Wie schaffen Sie es, m\u00f6glichst schnell einen Kontakt zu den Menschen aufzubauen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wisseler:<\/strong>\u00a0Indem ich mich vorstelle, wer ich bin, warum ich da bin. Ein ruhiger Ton ist wichtig. Oft reicht eine einfache Frage wie: \u201eM\u00f6chten Sie, dass ich jetzt bei Ihnen bleibe und f\u00fcr Sie da bin?\u201c K\u00f6rpersprachlich nicht bedr\u00e4ngen. Raum lassen f\u00fcr die Betroffenen, sich zu bewegen, selbst N\u00e4he und Distanz zu mir zu bestimmen.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"\">\n    <!-- Test for teaser --><br \/>\n    <!--Val: 1 --><\/p>\n<p>                    \t    <!-- SRC:  --><\/p>\n<aside class=\"article--aside quintus teaser teaser__related rs_skip rs_preserve\">\n<div class=\"teaser--article teaser--content\">\n<figure class=\"teaser--image\">\n                                                    <picture><source media=\"(max-width:935px)\" srcset=\"https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/210423_unsplash_kelly_sikkema_haende_herz_1875x1056_rdax_625x352_60s.jpg 1x, https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/210423_unsplash_kelly_sikkema_haende_herz_1875x1056_rdax_1250x704_60s.jpg 2x, https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/210423_unsplash_kelly_sikkema_haende_herz_1875x1056_rdax_60s.jpg 3x\"><source media=\"(min-width:934px)\" srcset=\"https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/210423_unsplash_kelly_sikkema_haende_herz_1875x1056_rdax_360x203_70s.jpg 1x, https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/210423_unsplash_kelly_sikkema_haende_herz_1875x1056_rdax_720x406_70s.jpg 2x, https:\/\/www.ekd.de\/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/210423_unsplash_kelly_sikkema_haende_herz_1875x1056_rdax_1080x608_70s.jpg 3x\"><\/source><\/source><\/picture><figcaption\/>\n                                                <\/figure>\n<p class=\"quintus--text teaser--text\">Seelsorge geschieht in pers\u00f6nlichen Krisen, in der Konfrontation mit Leid und Tod, in existienziellen Notlagen. An Wendepunkten des Lebens und in schwierigen Situationen sind Seelsorgerinnen und Seelsorger f\u00fcr Menschen da und lassen sie sp\u00fcren, dass sie nicht alleine sind.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/aside>\n<div class=\"article--content\">\n<p><strong>Was unterscheidet ein Gespr\u00e4ch im Rahmen der Notfallseelsorge von einem \u201enormalen\u201c Seelsorge-Gespr\u00e4ch?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wisseler:\u00a0<\/strong>Notfallseelsorge findet mitten in einer akuten Krise statt. Es geht nicht um langfristige Lebensfragen, sondern um das Hier und Jetzt: Aushalten, Begleiten, Stabilisieren, Handlungsf\u00e4higkeit herstellen. Oft findet das in un\u00fcblichem Setting statt. Am K\u00fcchentisch oder auf dem zugigen Flur. Oder an einem anderen Ort. Je nach Lage. Wichtig ist, dass dieser Ort so weit wie m\u00f6glich ein gesch\u00fctzter Ort ist, frei von Blicken und Ohren unbeteiligter Dritter.<\/p>\n<p><strong>Wenn Worte versagen: welche weiteren M\u00f6glichkeiten haben Sie?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wisseler:<\/strong>\u00a0Die Kompetenz der Notfallseelsorgenden liegt auch darin, zu erkennen, wann Gesten hilfreich sind: Dasein, Schweigen, vielleicht gemeinsam atmen. Manchmal hilft es, einem verstorbenen Menschen noch einmal nahezu sein, sofern es nicht durch eine polizeiliche Ma\u00dfnahme per se ausgeschlossen ist. Den Tod im direkten Sinn des Wortes zu begreifen, kann viel bedeuten. Tats\u00e4chlich gibt es auch Situationen, die machen sprachlos oder das Wort bleibt im Hals stecken.<\/p>\n<p><strong>Welche F\u00e4lle \u00fcberwiegen in der Praxis?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wisseler:<\/strong>\u00a0In unserer Region des Main-Kinzig-Kreises begleiten wir Menschen am h\u00e4ufigsten nach erfolglosen Wiederbelebungsma\u00dfnahmen, nach Suiziden von Zugeh\u00f6rigen. Auch wenn die Nachricht vom Tod eines Menschen zu \u00fcberbringen ist, begleiten wir auf Wunsch die Polizeibeamten. Gro\u00dfe Ungl\u00fccksf\u00e4lle sind medial pr\u00e4senter, machen aber zahlenm\u00e4\u00dfig nur einen sehr kleinen Teil aus.<\/p>\n<p><strong>Welchen Unterschied macht es, wenn Kinder beteiligt sind?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wisseler:<\/strong>\u00a0Einerseits kann es einen Unterschied f\u00fcr Einsatzkr\u00e4fte machen. Wer selbst Kinder hat, parallelisiert schneller die eigene Lebenssituation mit der des Notfalls. Dann ist erst recht professionelle Distanz erforderlich, denn ich muss als Einsatzkraft arbeitsf\u00e4hig sein. Manchmal ist es m\u00f6glich, vor oder w\u00e4hrend des Einsatzes die Funktionen so zu tauschen, dass die eigene Betroffenheit besser handhabbar ist. Insgesamt geht es immer um die Kunst, mitzuf\u00fchlen, aber nicht mitzuleiden.<\/p>\n<p>Anderseits mit Blick auf die betroffenen Kinder: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie haben ihre eigene Weise, beispielsweise mit dem Tod umzugehen, je nach Altersstufe. Dann die Sprache der Kinder zu sprechen und ihre Perspektive auf den Tod einzunehmen, ist die Aufgabe der betreuenden Notfallseelsorger. Es gibt dazu sch\u00f6ne und hilfreiche Kinderb\u00fccher, mit denen man sich darauf gut vorbereiten kann, unabh\u00e4ngig von notwendigen Seminaren oder Fortbildungen. Wichtig ist, die Bindungspersonen der Kinder zu st\u00e4rken &#8211; damit sie trotz eigener Krisensituation f\u00fcr ihre Kinder da sind. Ankn\u00fcpfen an die Erfahrung von Vertrauen ins Leben. Schlie\u00dflich brauchen Kinder Schutzr\u00e4ume \u2212 und zugleich klare, wahre Informationen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"\">\n<p><strong>Was sind die besonderen Herausforderungen bei einem Suizid oder Suizidversuch?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wisseler:\u00a0<\/strong>Hier kommen oft Schuldgef\u00fchle, Scham, Wut und Sprachlosigkeit zusammen. Angeh\u00f6rige fragen sich qu\u00e4lend: \u201eH\u00e4tten wir es verhindern k\u00f6nnen?\u201c Manchmal scheint das ein Versuch zu sein, das Unverstehbare zu verstehen und zu erkl\u00e4ren. Wenn hier Trauernde einen Begr\u00fcndungszusammenhang finden, bewerten wir es nicht. Als Notfallseelsorge achten wir aber darauf, die Suche nach Verantwortung und Schuld nicht von au\u00dfen zu vertiefen. Ich erlebe es als weiterf\u00fchrend, wenn der Schmerz der Betroffenen \u00fcber diesen Tod im Mittelpunkt steht. Und auch hier kommt die Auslotung der n\u00e4chsten Schritte dazu. F\u00fcr die l\u00e4ngerfristige Begleitung empfiehlt sich beispielsweise Gruppe\u00a0agus e.V. &#8211; Angeh\u00f6rige um Suizid.<\/p>\n<p><strong>Was kann Notfallseelsorge im Idealfall bewirken \u2013 haben Sie ein Beispiel?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wisseler:<\/strong>\u00a0Im Idealfall erleben Menschen: Ich bin nicht allein, auch wenn gerade alles zu zerbrechen scheint. Mir hat einmal eine Witwe einige Wochen nach dem pl\u00f6tzlichen Tod Ihres unter widrigen Bedingungen verstorbenen Mannes und Vater eines Kindes im Grundschulalter gesagt \u2013 wir haben uns zuf\u00e4llig getroffen: \u201eIch wei\u00df nicht mehr, was Sie in der Nacht gesagt haben, aber es war so gut, dass Sie da waren.\u201c Ein Gef\u00fchl von Entlastung h\u00f6re ich daraus. Und Sicherheit. Die Frage nach der \u201eWirksamkeit\u201c von Notfallseelsorge oder psychosozialer Akuthilfe ist immer wieder Thema in den unterschiedlichen Berufsgruppen, die an Notfallseelsorge \/ Psychosozialer Notfallversorgung beteiligt oder interessiert sind. Hier k\u00f6nnten Studien mit Vergleichsgruppen weiterhelfen, das halte ich aber aus ethischen Gesichtspunkten f\u00fcr nicht vertretbar.<\/p>\n<p><strong>Sie waren auch beim Anschlag in Hanau 2020 im Einsatz. Wie haben Sie das erlebt?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wisseler:<\/strong>\u00a0Das war eine Ausnahmesituation: Angst, Wut, Entsetzen, Trauer \u2013 bei den unmittelbar Betroffenen und auch bei den Einsatzkr\u00e4ften. Dazu kam nach und nach die politische Dimension. Ich selbst war damals als Einsatzkraft ohne Leitungsfunktion in der Rettungswache des DRK eingesetzt \u2013 wir haben die eingesetzten Kr\u00e4fte in Empfang genommen. Dasein, zuh\u00f6ren, mit aushalten. Der Unruhe Ruhe entgegensetzen. Notfallseelsorge eben. Insgesamt war es eine durchgehend angespannte, emotional und kognitiv sehr anstrengende Situation. Wir wussten lange Zeit nicht, wie die Lage genau aussah und sich entwickelt hat. R\u00fcckblickend wissen wir, dass die Tat innerhalb von wenigen Minuten erfolgt ist und es ein Einzelt\u00e4ter war. In der Nacht selbst haben wir uns 3 Stunden sp\u00e4ter noch eingeschlossen, weil es hie\u00df, in der Stadt w\u00fcrde noch geschossen.<\/p>\n<p>In nahem zeitlichem Abstand gab es Einsatznachsorgeangebote f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte \u2013 auch f\u00fcr die Notfallseelsorgenden. Das war gut und hilfreich.<\/p>\n<p>In den Jahren danach haben wir die Notfallseelsorge weiterentwickelt. Wir differenzieren st\u00e4rker zwischen dem Angebot an Betroffene und dem Angebot an Einsatzkr\u00e4fte. Auch haben wir unsere Leitungsstruktur weiter ausgebaut, um die Schnittstelle zu anderen Einsatzorganisationen besser managen zu k\u00f6nnen. Auch eine Support- und Beratungsstruktur f\u00fcr die im Einsatz befindlichen Notfallseelsorger:innen konnten wir so etablieren.<\/p>\n<p><strong>Gibt es Unterst\u00fctzung \u00fcber den Tag hinaus?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wisseler:<\/strong>\u00a0Notfallseelsorge in unserer Region ist bewusst kurzfristig angelegt. Aber wir lassen Menschen nicht einfach fallen: Auf Wunsch vermitteln wir weiter an Beratungsstellen, Kirchengemeinden oder auch Selbsthilfeangebote. Die Vernetzung ist ein zentraler Teil unserer Arbeit.<\/p>\n<p><strong>Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit kirchlichen und nicht kirchlichen Partnern?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wisseler:<\/strong>\u00a0Sehr eng und vertrauensvoll. Wir arbeiten mit Rettungsdiensten, Polizei und Feuerwehren zusammen. Jede Profession hat ihre Rolle \u2013 und genau das macht die Hilfe wirksam.<\/p>\n<p><strong>Was sollte jemand mitbringen, der in der Notfallseelsorge t\u00e4tig sein will? Und was macht diese Arbeit wertvoll?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wisseler:\u00a0<\/strong>Man braucht emotionale Stabilit\u00e4t, die F\u00e4higkeit zuzuh\u00f6ren, Teamf\u00e4higkeit und die Bereitschaft zur Selbstreflexion. Und eine gute k\u00f6rperliche Verfasstheit: Wie sind bei Wind und Wetter unterwegs, auch nachts.<\/p>\n<p>Wertvoll ist diese Arbeit, weil sie zutiefst menschlich ist: In den dunkelsten Momenten des Lebens f\u00fcr andere da zu sein und dem Licht die T\u00fcr \u00f6ffnen, auch wenn es manchmal nur ein Spalt breit ist. Eine Dokumentation zur T\u00e4tigkeit der\u00a0Notfallseelsorge\u00a0tr\u00e4gt den Titel \u201eBotschafter des Lebens\u201c \u2013 das trifft es sehr gut.<\/p>\n<p style=\"text-align:right\"><em>Interview: J\u00f6rg Echtler<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie begegnen Sie Menschen in Notf\u00e4llen? Was brauchen sie als \u201eErste Hilfe\u201c, was auf keinen Fall? Till Martin Wisseler:\u00a0In Notf\u00e4llen<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9032,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9031"}],"collection":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9031"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9031\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9033,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9031\/revisions\/9033"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9031"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9031"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9031"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}