{"id":934,"date":"2020-04-07T09:05:20","date_gmt":"2020-04-07T09:05:20","guid":{"rendered":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2020\/04\/07\/dietrich-bonhoeffer-1906-1945-ekd\/"},"modified":"2020-04-07T09:05:22","modified_gmt":"2020-04-07T09:05:22","slug":"dietrich-bonhoeffer-1906-1945-ekd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2020\/04\/07\/dietrich-bonhoeffer-1906-1945-ekd\/","title":{"rendered":"Dietrich Bonhoeffer (1906 \u2013 1945) \u2013 EKD"},"content":{"rendered":"<p> <br \/>\n<\/p>\n<div id=\"\">\n<p>Wie soll ein Christ in der Welt leben? Wie kann er seinem Gewissen folgen und verantwortlich Entscheidungen treffen? Solche Fragen stellte sich Dietrich Bonhoeffer in einer Zeit, in der es besonders schwer war, aufrichtig und geradlinig zu bleiben. Der Pastor sah, wie die Nazis immer schlimmer gegen Juden vorgingen \u2013 und konnte dazu nicht schweigen. Glaube, Theologie und Leben geh\u00f6rten f\u00fcr Bonhoeffer untrennbar zusammen, er schrieb einmal, \u201edass eine Erkenntnis nicht getrennt werden kann von der Existenz, in der sie gewonnen ist\u201c. Sein konsequenter Weg f\u00fchrte ihn in den Widerstand gegen Hitler und schlie\u00dflich in den Tod.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"\"><!-- SRC:  --><\/p>\n<aside class=\"article--aside quintus teaser teaser__related rs_skip rs_preserve\">\n<div class=\"teaser--article teaser--content\">\n                            <a href=\"dietrich-bonhoeffer-54680.htm\" title=\"Dietrich Bonhoeffer\" class=\"teaser--link\" tabindex=\"-1\"><\/p>\n<figure class=\"teaser--image\"><picture><source media=\"(max-width:935px)\" srcset=\"\/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/20200326_epd_guetersloher_verlagshaus_dietrich_bonhoeffer_sommer_1944_1875_rdax_625x352_60.jpg 1x, \/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/20200326_epd_guetersloher_verlagshaus_dietrich_bonhoeffer_sommer_1944_1875_rdax_1250x704_60.jpg 2x, \/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/20200326_epd_guetersloher_verlagshaus_dietrich_bonhoeffer_sommer_1944_1875_rdax_60.jpg 3x\"><source media=\"(min-width:934px)\" srcset=\"\/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/20200326_epd_guetersloher_verlagshaus_dietrich_bonhoeffer_sommer_1944_1875_rdax_360x203_70.jpg 1x, \/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/20200326_epd_guetersloher_verlagshaus_dietrich_bonhoeffer_sommer_1944_1875_rdax_720x406_70.jpg 2x, \/ekd_de\/ds_img\/assets_1875_x\/20200326_epd_guetersloher_verlagshaus_dietrich_bonhoeffer_sommer_1944_1875_rdax_1080x608_70.jpg 3x\"><\/source><\/source><\/picture><figcaption\/><\/figure>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"quintus--text teaser--text\">Vor 75 Jahren, am 9. April 1945, wurde der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer im Konzentrationslager Flossenb\u00fcrg bei Regensburg hingerichtet. Bonhoeffer wurde nur 39 Jahre alt. Und doch hat kaum ein evangelischer Theologe des 20. Jahrhunderts so tief in Kirche und Gesellschaft hinein gewirkt wie er.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/aside>\n<div class=\"article--content\">\n<p>Christ sein kann man nach Bonhoeffers \u00dcberzeugung nur in der \u201eGemeinschaft der Glaubenden\u201c. Doch\u00a0was ist die Aufgabe der Kirche mitten in der Welt? \u201eDie Kirche ist nur Kirche, wenn sie f\u00fcr andere da ist\u201c, lautet eine weitere von Bonhoeffers einpr\u00e4gsamen Formulierungen. So, wie Jesus \u201eder Mensch f\u00fcr andere\u201c war, muss die Gemeinschaft der Glaubenden f\u00fcr ihre Mitmenschen eintreten. Das bedeutet auch, dass sie an deren Leiden teilnimmt.<\/p>\n<h3>Berufswunsch: Pfarrer<\/h3>\n<p>Geboren wurde Dietrich Bonhoeffer als sechstes von acht Kindern der Eheleute Karl und Paula Bonhoeffer. Sein Vater war Professor f\u00fcr Neurologie und Psychiatrie in Berlin, seine Mutter ausgebildete Lehrerin. Im Hause Bonhoeffer hielten alle zusammen, und die Kinder lernten, aufeinander R\u00fccksicht zu nehmen. Lesen und Lernen waren selbstverst\u00e4ndlich, au\u00dferdem erhielt jedes Kind Musikunterricht \u2013 Dietrich\u00a0spielte sehr gut Klavier.<\/p>\n<p>Die Kinder wurden von ihrer Mutter christlich, aber nicht im engeren Sinne kirchlich erzogen. Der Vater war humanistisch gepr\u00e4gt und stand Dietrichs Berufswunsch skeptisch gegen\u00fcber: Sein Sohn wollte Pfarrer werden.<\/p>\n<h3>Zeichen der Zeit erkennen<\/h3>\n<p>Er muss ein sehr nachdenklicher und flei\u00dfiger, begabter und selbstbewusster Mensch gewesen sein: Schon mit 25 Jahren hatte Dietrich Bonhoeffer seine Promotion und Habilitation abgeschlossen, ein Auslandsvikariat in Barcelona und ein Studienjahr in New York absolviert sowie beide theologischen Examen abgelegt. 1931 wurde er ordiniert, arbeitete als Studentenpfarrer und lehrte an der Berliner Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>Oft erkannte Dietrich Bonhoeffer die Zeichen der Zeit fr\u00fcher als andere. Fast prophetisch wirkte ein Radiovortrag, den er \u2013 zuf\u00e4llig \u2013 zwei Tage nach Adolf Hitlers Machtergreifung hielt: Darin warnte der junge Theologe, aus einem \u201eF\u00fchrer\u201c k\u00f6nne ein \u201eVerf\u00fchrer\u201c werden. Doch die Zuh\u00f6rer bekamen das Ende nicht mit, denn die \u00dcbertragung wurde abgebrochen, weil der Text zu lang war. Bonhoeffer \u00e4rgerte sich und schickte Kopien seiner Rede an Freunde und Verwandte. Er wollte geh\u00f6rt werden \u2013 nicht um seiner selbst willen, sondern weil er etwas zu sagen hatte.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"\">\n<p>Nicht immer waren seine Zuh\u00f6rer derselben Meinung wie er. Im April 1933 hielt Bonhoeffer vor einer Runde von Pfarrern den Vortrag \u201eDie Kirche vor der Judenfrage\u201c. Darin ging es um das Verh\u00e4ltnis zwischen Kirche und Staat. Bonhoeffer fand es falsch, Christen mit j\u00fcdischem Hintergrund zu diskriminieren \u00a0und aus der Kirche auszuschlie\u00dfen. Er meinte, die Kirche m\u00fcsse den Staat kritisch fragen, ob dieser sein Handeln verantworten k\u00f6nne. Aus diesem Vortrag stammt Bonhoeffers vielleicht ber\u00fchmteste Formulierung: Die letzte M\u00f6glichkeit, die die Kirche habe, sei, \u201edem Rad selbst in die Speichen zu fallen\u201c.<\/p>\n<p>Diese Forderung ging einigen Pfarrerkollegen zu weit. Die Kirche war gespalten: W\u00e4hrend die Glaubensbewegung Deutsche Christen der NSDAP folgte, sahen sich Bonhoeffer und andere zum Widerstand heraus- gefordert. Konkretes Handeln war n\u00f6tig, als ab 1933 Pfarrer j\u00fcdischer Abstammung durch den \u201eArierparagraphen\u201c in ihrer beruflichen Existenz bedroht waren.<\/p>\n<p>Um sie zu unterst\u00fctzen, gr\u00fcndete Bonhoeffer zusammen mit Martin Niem\u00f6ller und weiteren Mitstreitern den Pfarrernotbund, aus dem wenig sp\u00e4ter die Bekennende Kirche hervorging. An deren Gr\u00fcndungssynode 1934 in Wuppertal-Barmen nahm Bonhoeffer allerdings nicht teil, weil er sich f\u00fcr eine Pfarrstelle in London entschieden hatte. Er wollte Abstand vom Kirchenkampf gewinnen und sich in normaler Gemeindearbeit \u00fcben. Ein Pfarramt in Berlin hatte er abgelehnt, denn f\u00fcr die preu\u00dfische Kirche, die den \u201eArierparagraphen\u201c eingef\u00fchrt hatte, wollte er nicht arbeiten.<\/p>\n<h3>Kein Pazifist aus\u00a0Prinzip<\/h3>\n<p>Bonhoeffer begann, sich international zu vernetzen und nahm 1934 an einer \u00f6kumenischen Konferenz im d\u00e4nischen Fan\u00f6 teil. Dort hielt er eine Rede \u00fcber die Aufgabe der weltweiten Kirche bei drohendem Krieg: Frieden, sagte Bonhoeffer, sei heute ein Gebot Gottes, Aufr\u00fcstung sei der falsche Weg. <em>\u201eBr\u00fcder &#8230; k\u00f6nnen nicht die Waffen gegeneinander richten, weil sie wissen, dass sie damit die Waffen auf Christus selbst richteten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>War Dietrich Bonhoeffer Pazifist? In den drei\u00dfiger Jahren fanden es auch Pfarrer v\u00f6llig normal, ihr Vaterland mit der Waffe zu verteidigen, und Bonhoeffer respektierte das. Seiner eigenen Einberufung entzog er sich allerdings sp\u00e4ter, indem er nach Amerika auswich. Doch er war kein Pazifist aus Prinzip: Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs war Bonhoeffer bereit, einen gewaltsamen Putsch gegen Hitler zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"\">\n<p>Doch \u00a0zun\u00e4chst \u00a0wurde \u00a0Bonhoeffer \u00a0gebeten, \u00a0nach Deutschland zur\u00fcckzukehren, um die Ausbildung des Pfarrernachwuchses der Bekennenden Kirche zu \u00fcbernehmen. Das geschah ab 1935 im Predigerseminar in Zingst und Finkenwalde und \u2013 nach der Schlie\u00dfung durch die Gestapo 1937\u00a0\u2013\u00a0in illegalen \u201eSammelvikariaten\u201c. Bonhoeffer wollte die Vikare nicht nur akademisch schulen. Wichtiger war ihm, dass sie lernten, aus einer \u00a0echten \u00a0inneren \u00a0Christusverbindung \u00a0heraus \u00a0zu leben. Gebet, Bibellesen und Singen standen ganz oben auf dem Lehrplan. Bonhoeffer wohnte mit den Vikaren in \u00a0einer \u00a0kl\u00f6sterlichen \u00a0Bruderschaft \u00a0zusammen \u00a0und schrieb dar\u00fcber das Buch \u201eGemeinsames Leben\u201c (1939).<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser Zeit besch\u00e4ftigte sich Bonhoeffer intensiv mit der Bergpredigt. Er wollte die Worte Jesu ernst nehmen und danach leben. \u201eNur der Glaubende ist gehorsam, und nur der Gehorsame glaubt\u201c, schrieb er in seinem Buch \u201eNachfolge\u201c (1937). Es ging ihm um die Frage, was es wirklich bedeutet, Christus nachzufolgen \u00a0\u2013 \u00a0und \u00a0zwar \u00a0in \u00a0der \u00a0konkreten \u00a0Situation \u00a0des Kirchenkampfes. \u00a0In \u00a0dem \u00a0Buch \u00a0ist \u00a0von \u00a0der \u00a0\u201ebilligen\u201c und \u201eteuren Gnade\u201c die Rede. Bonhoeffer formulierte: <em>\u201eBillige Gnade hei\u00dft Gnade als Schleuderware, &#8230; Gna\u00adde ohne Preis, ohne Kosten &#8230;, Gnade ohne Nachfolge, Gnade ohne Kreuz &#8230; .\u201c<\/em> Ein Christ solle nicht einfach von Gottes Liebe und Vergebung ausgehen und sich darauf ausruhen, sondern ernsthaft versuchen, Gottes Willen f\u00fcr sich zu erkennen, und danach handeln.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"\">\n<div class=\"article--content\">\n<p>Durch seinen Schwager Hans von Dohnanyi war Bonhoeffer schon fr\u00fch in Umsturzpl\u00e4ne gegen Hitler eingeweiht. Die Entscheidung, dabei aktiv mitzuwirken, fiel ihm nicht leicht, denn er w\u00fcrde seine Mitmenschen t\u00e4uschen m\u00fcssen. Doch angesichts der Judenverfolgung durch das Naziregime hielt Bonhoeffer es f\u00fcr konsequent, den Schritt vom Bekenntnis zum Widerstand zu gehen. Offiziell wurde er, getarnt als Pastor, Mitarbeiter des milit\u00e4rischen Geheimdienstes. Doch seine eigentliche Aufgabe bestand darin, bei Auslandsreisen heimlich \u00fcber den geplanten Putsch zu informieren und das Ausland von einer Vernichtung Deutschlands abzuhalten.<\/p>\n<p>Seine Gedanken \u00fcber das richtige Tun und Lassen verarbeitete Bonhoeffer in Texten, aus denen 1949 das Buch \u201eEthik\u201c zusammengestellt wurde. Darin appelliert er an die \u201eFreiheit des Verantwortlichen\u201c. Indirekt ist offenbar vom Tyrannenmord an Hitler die Rede, wenn Bonhoeffer schreibt, es gebe die \u201eau\u00dferordentliche Situation\u201c, in der man gerade dadurch verantwortlich handelt, dass man Gesetze bricht: \u201eSo oder so wird der Mensch schuldig und so oder so kann er allein von der g\u00f6ttlichen Gnade und der Vergebung leben.\u201c<\/p>\n<h3>Starkes Gottvertrauen<\/h3>\n<p>Am 5. April 1943 wurde Bonhoeffer verhaftet und kam ins Gef\u00e4ngnis Berlin-Tegel. Weil die Verschw\u00f6rungspl\u00e4ne gegen Hitler noch nicht aufgeflogen waren, entschied er sich, in den Verh\u00f6ren zu l\u00fcgen. \u201eWahrheit\u201c bedeutet f\u00fcr Bonhoeffer nicht unbedingt, dass der Inhalt der Worte den Tatsachen entsprechen muss, sondern kann auch hei\u00dfen, ein Geheimnis zu wahren. Man m\u00fcsse die konkrete Situation beachten und f\u00fcr das eigene Reden Verantwortung \u00fcbernehmen: \u201eJedes Wort soll seinen Ort haben und behalten.\u201c Solche und andere theologische und pers\u00f6nliche Gedanken formulierte Bonhoeffer in Briefen aus dem Gef\u00e4ngnis an seine Eltern, seinen Freund Eberhard Bethge und seine Verlobte Maria von Wedemeyer. Ver\u00f6ffentlicht wurden die Briefe sp\u00e4ter in den B\u00e4nden \u201eWiderstand und Ergebung\u201c (1951) und \u201eBrautbriefe Zelle 92\u201c (1992).<\/p>\n<p>Einer seiner letzten Texte aus dem Gef\u00e4ngnis war ein Gedicht, das Bonhoeffer seiner Verlobten zu Weihnachten 1944 schickte und das von seinem starken Gottvertrauen zeugt: <em>\u201eVon guten M\u00e4chten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.\u201c<\/em> Als aufrichtiger Mensch und verantwortungsbewusster Christ ging er seinen Weg der Nachfolge bis zum Ende: Am 9. April 1945 wurde Dietrich Bonhoeffer im KZ Flossenb\u00fcrg geh\u00e4ngt.<\/p>\n<p style=\"text-align:right\">Anne Kampf (f\u00fcr evangelisch.de)<\/p>\n<hr\/>\n<p><em>Dieser Text erschien zuerst in<\/em> \u201e<em>\u00dcberzeugend evangelisch. Vorbilder f\u00fcrs Leben<\/em>\u201c<em> von Frank Muchlinsky\u00a0in der edition chrismon. Das Buch zum Protestant-O-Mat\u00a0enth\u00e4lt Lebensgeschichten von 16 evangelischen Pers\u00f6nlichkeiten.<\/em><\/p>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie soll ein Christ in der Welt leben? Wie kann er seinem Gewissen folgen und verantwortlich Entscheidungen treffen? Solche Fragen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":935,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/934"}],"collection":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=934"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/934\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":936,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/934\/revisions\/936"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/935"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=934"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=934"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=934"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}