{"id":9581,"date":"2026-09-01T16:13:52","date_gmt":"2026-09-01T16:13:52","guid":{"rendered":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2026\/09\/01\/oekumene-netzwerk-sucht-hoffnungswort-2027-ekd\/"},"modified":"2026-09-01T16:13:54","modified_gmt":"2026-09-01T16:13:54","slug":"oekumene-netzwerk-sucht-hoffnungswort-2027-ekd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2026\/09\/01\/oekumene-netzwerk-sucht-hoffnungswort-2027-ekd\/","title":{"rendered":"\u00d6kumene-Netzwerk sucht &#8222;Hoffnungswort 2027&#8220; \u2013 EKD"},"content":{"rendered":"<p> <br \/>\n<\/p>\n<div>\n<p>Zum Beginn der \u00f6kumenischen Sch\u00f6pfungszeit am 1. September hat das bundesweite \u00d6kumenische Netzwerk \u201eEine Erde\u201c zu mehr Engagement f\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige Wirtschafts- und Lebensweise aufgerufen. Dazu sucht der Zusammenschluss von mehr als 130 kirchlichen Tr\u00e4gern, darunter Landeskirchen, Hilfswerke, Bist\u00fcmer und Akademien, das \u201eHoffnungswort 2027\u201c. Bis 31. Mai 2027 k\u00f6nnen Menschen in Deutschland Begriffe einreichen, die \u201eMut machen, Zuversicht stiften und zeigen, dass ein gerechter sozial-\u00f6kologischer Wandel gelingen kann\u201c.<\/p>\n<p>Das Hoffnungswort solle helfen, angesichts des Zustands der Welt Gef\u00fchle von Hilflosigkeit und Ohnmacht zu \u00fcberwinden, hie\u00df es. Es k\u00f6nne aus einem, zwei oder auch drei W\u00f6rtern bestehen, sagte Astrid Hake vom Netzwerk \u201eEine Erde\u201c. Entscheidend sei, dass der Begriff f\u00fcr eine gerechte und nachhaltige Zukunft stehe. Verk\u00fcndet und symbolisch ausgezeichnet werden soll das Hoffnungswort am 4. Oktober 2027. An diesem Tag endet die \u00f6kumenische Sch\u00f6pfungszeit. Zugleich ist es der Gedenktag des heiligen Franz von Assisi, des Schutzpatrons der Tiere, der Natur und des Umweltschutzes.<\/p>\n<h3><strong style=\"font-weight:bold\">Botschafter unterst\u00fctzen Initiative<\/strong><\/h3>\n<p>Die auf das Erntedankfest hinf\u00fchrende \u00f6kumenische Sch\u00f6pfungszeit wird jedes Jahr vom 1. September bis zum 4. Oktober begangen. Kirchen laden in dieser Zeit zu Gottesdiensten und Engagement f\u00fcr den Schutz der Lebensgrundlagen ein. Ziel sei, dass die Sch\u00f6pfungszeit k\u00fcnftig \u00e4hnlich wahrgenommen werde wie Ostern oder Weihnachten, erkl\u00e4rte Constanze Latussek vom \u201eEine Erde\u201c-Regionalb\u00fcro in Wittenberg.<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzt wird die Initiative von Botschafterinnen und Botschaftern aus Kirche, Wissenschaft und Gesellschaft. Dazu geh\u00f6ren der Klimaforscher Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut f\u00fcr Klimafolgenforschung, der Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland, Werner Philipp, und der Pr\u00e4ses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Thorsten Latzel. Au\u00dferdem erschien zum sechsten Mal ein gro\u00dfformatiger Bildkalender mit kurzen Texten, Gebeten und Gedichten; weitere Informationen sind \u00fcber QR-Codes abrufbar.<\/p>\n<p>Vorschl\u00e4ge f\u00fcr das \u201eHoffnungswort 2027\u201c k\u00f6nnen bis zum 31. Mai 2027 eingereicht werden \u00fcber das folgende Formular: <span style=\"background-attachment:initial; background-clip:initial; background-image:initial; background-origin:initial; background-position:initial; background-repeat:initial; background-size:initial\"><u style=\"text-decoration:underline\">Hoffnungswort 2027\u00a0 \u2013 Formular ausf\u00fcllen<\/u><\/span>. Weitere Informationen zur Aktion sowie zur Jury finden sich direkt im Internetauftritt www.netzwerk-eine-erde.de<\/p>\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Beginn der \u00f6kumenischen Sch\u00f6pfungszeit am 1. 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