{"id":9584,"date":"2026-09-03T00:10:58","date_gmt":"2026-09-03T00:10:58","guid":{"rendered":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2026\/09\/03\/02-09-2026-vertreterinnen-und-vertreter-verschiedener-landeskirchlicher-fachstellen-aeussern-sich-zur-problematik-eines-christlichen-nationalismus\/"},"modified":"2026-09-03T00:10:58","modified_gmt":"2026-09-03T00:10:58","slug":"02-09-2026-vertreterinnen-und-vertreter-verschiedener-landeskirchlicher-fachstellen-aeussern-sich-zur-problematik-eines-christlichen-nationalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/2026\/09\/03\/02-09-2026-vertreterinnen-und-vertreter-verschiedener-landeskirchlicher-fachstellen-aeussern-sich-zur-problematik-eines-christlichen-nationalismus\/","title":{"rendered":"02.09.2026 Vertreterinnen und Vertreter verschiedener landeskirchlicher Fachstellen \u00e4u\u00dfern sich zur Problematik eines christlichen Nationalismus"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<div>\n<p>Stuttgart. \u201eSo sehr hat Gott die Welt geliebt \u2026\u201c (Joh 3,16): Nationalismus und christlicher Glaube sind unvereinbar&#8220; &#8211; so der w\u00fcrttembergische Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl. Auch Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Fachstellen der Evangelischen Landeskirche in W\u00fcrttemberg gelangen in ihren Analysen zu diesem Schluss.<\/p>\n<p>Der landeskirchliche Weltanschauungsbeauftragte Andreas Oelze beobachtet, dass das Thema auch in Deutschland an Bedeutung gewinne. Obwohl jeder das Recht auf seine eigene politische oder religi\u00f6se Ausrichtung habe, werde es laut Oelze problematisch, \u201ewenn es dabei zur Abwertung der anderen kommt\u201c. Das sei \u201emit dem Evangelium Jesu Christi nicht vereinbar\u201c.<\/p>\n<p>Kirchenrat Ralph Hartmann, Beauftragter der evangelischen Landeskirchen in Baden und W\u00fcrttemberg bei Landtag und Landesregierung, warnt davor, das Evangelium in den Dienst politischer Abgrenzung zu stellen. Er betont, der Universalismus sei keine Nebenlinie, sondern Kern des Evangeliums. \u201eUnser christlicher Glaube bindet daher nicht an eine Nation, sondern er\u00f6ffnet eine Gemeinschaft, die alle Menschen einschlie\u00dft.\u201c<\/p>\n<p>Svenja Fokken, Leitung des Fachbereichs Erwachsenenbildung und stellvertretende Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Evangelischen Bildungswerks W\u00fcrttemberg, beobachtet eine zunehmende Pr\u00e4senz christlich-nationalistischer Narrative. Deshalb ist sie sich sicher: \u201eDas Thema darf nicht ignoriert, sondern muss noch st\u00e4rker in den Fokus genommen werden\u201c. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung sei evangelische Erwachsenenbildung unverzichtbar, um R\u00e4ume f\u00fcr Dialog und Begegnung zu \u00f6ffnen und die kritische Urteilsbildung zu f\u00f6rdern, so Fokken.<\/p>\n<p>Tanja Urban, Studienleiterin im Fachdienst Jugend, Bildung, Politik der Evangelischen Akademie Bad Boll, verweist auf die Gleichheit aller Menschen aufgrund ihrer Gottesebenbildlichkeit. Eine v\u00f6lkisch-nationalistische Weltanschauung sei \u201eweder mit dem christlichen Menschenbild noch mit unserem Grundgesetz in Einklang zu bringen\u201c. Aus ihrer Sicht stehen eine v\u00f6lkisch-nationalistische und eine christliche Grundhaltung \u201ein einem grundlegenden Widerspruch\u201c.<\/p>\n<p><strong>Statement von Andreas Oelze, Weltanschauungsbeauftragter der Evangelischen Landeskirche in W\u00fcrttemberg:<\/strong><\/p>\n<p>Evangelische Weltanschauungsarbeit besch\u00e4ftigt sich mit der religi\u00f6s-weltanschaulichen Vielfalt in unserer gegenw\u00e4rtigen Gesellschaft. Das Themenfeld \u201eChristlicher Nationalismus\u201c gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung. Eine Ursache daf\u00fcr d\u00fcrfte darin liegen, dass die mediale \u00d6ffentlichkeit das Thema f\u00fcr sich entdeckt hat, wohl vor allem wegen der Entwicklungen in den USA.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite ist aber auch bei uns zu beobachten, dass das Thema \u201eNation\u201c von verschiedenen Gruppierungen st\u00e4rker in den Mittelpunkt ger\u00fcckt wird. Da sind zum einen (neu-)rechte Bewegungen, bei denen es Teil der Strategie zu sein scheint, die Bedeutung gerade des \u201eChristlichen Abendlands\u201c f\u00fcr ihre Form des Nationalismus zu betonen. Die Vermutung liegt nahe, dass das wesentlich deswegen geschieht, um vor allem konservativ-christliche Gemeinschaften und Personen an sich zu binden.<\/p>\n<p>Es gibt zum anderen aber ebenso oft sehr konservative Gemeinschaften oder auch nur einzelne Prediger, bei denen das Land, bzw. die Nation in den letzten Jahren verst\u00e4rkt eine Rolle spielt. Ihnen zufolge w\u00e4re es die Aufgabe von Christinnen und Christen, daf\u00fcr zu sorgen, dass \u201eDeutschland wieder ein christliches Land\u201c werde. Dass das aktuell nicht der Fall sei, zeige sich nach dieser Sichtweise an den in den letzten Jahrzehnten erfolgten Liberalisierungen im Blick auf das Familienbild, die Einstellung zur Vielfalt sexueller Identit\u00e4ten oder auch der Abtreibungsgesetzgebung \u2013 dazu kommt oft eine deutlich vorhandene Angst vor einer angeblichen \u201eIslamisierung\u201c. All diese Entwicklungen m\u00fcssten wieder zur\u00fcckgedr\u00e4ngt werden.<\/p>\n<p>Inhaltlich hat nun jeder das Recht, auch politisch wie christlich sehr konservative Positionen zu vertreten. Problematisch wird es aber dann, wenn es dabei zur Abwertung der anderen kommt, sei es anderer Nationen oder anderer Menschen. Beides ist dann mit dem Evangelium Jesu Christi, das immer alle Menschen und alle Nationen im Blick hat, nicht mehr vereinbar.<\/p>\n<p><strong>Statement von Kirchenrat Ralph Hartmann, Beauftragter der Evangelischen Landeskirchen in Baden und W\u00fcrttemberg bei Landtag und Landesregierung:<\/strong><\/p>\n<p>Die \u201eGretchenfrage\u201c: Wer ist mein N\u00e4chster? Das ist die entscheidende Frage f\u00fcr die Verh\u00e4ltnisbestimmung eines christlich verstandenen Lebens in der Nachfolge Jesu zur nationalen Identit\u00e4t.<\/p>\n<p>Christlicher Nationalismus verkn\u00fcpft den christlichen Glauben eng mit nationaler Identit\u00e4t. In den rechtspopulistischen Kontexten Europas fungiert das Christentum abgrenzend als geschichtlich gewachsenes und kulturell verankertes Identit\u00e4tsmerkmal. Wir sind das christliche Abendland!<\/p>\n<p>In den USA leiten sich aus der Vermischung von religi\u00f6sem Glauben und nationalen Machtinteressen bisweilen gesteigerte politische Anspr\u00fcche ab: Wir sind das von Gott ausgezeichnete Land bzw. Volk!<\/p>\n<p>Beide Auspr\u00e4gungen stellen das Evangelium in den Dienst politischer Abgrenzung.<\/p>\n<p>Dem steht die Botschaft Jesu entgegen. Auf die Frage \u201eWer ist mein N\u00e4chster?\u201c antwortet Jesus nicht mit Abgrenzung, sondern mit Grenz\u00fcberschreitung. Im Gleichnis vom barmherzigen Samariter wird gerade der Fremde zum Vorbild. Zugeh\u00f6rigkeit definiert sich nicht \u00fcber Herkunft, Religion oder Kultur, sondern \u00fcber gelebte Barmherzigkeit. Dieser Universalismus ist keine Nebenlinie, sondern Kern des Evangeliums.<\/p>\n<p>Unser christlicher Glaube bindet daher nicht an eine Nation, sondern er\u00f6ffnet eine Gemeinschaft, die alle Menschen einschlie\u00dft. Wo das Christentum zur Markierung eines \u201eWir gegen die anderen\u201c wird, verliert es seine Mitte. Es wird von einer Botschaft der Liebe zu einer Ideologie der Abgrenzung. Das widerspricht dem Weg Jesu, der nationale Erwartungen gerade nicht erf\u00fcllt und politische Vereinnahmung zur\u00fcckgewiesen hat.<\/p>\n<p>Gleichwohl bedeutet dies nicht die Aufl\u00f6sung aller nationaler Identit\u00e4t. Menschen suchen Zugeh\u00f6rigkeit: Auch in Sprachen, Kulturen und Nationen. Christlicher Glaube achtet diese gewachsenen Zusammenh\u00e4nge. Sie k\u00f6nnen eine Ressource f\u00fcr das Gemeinwesen, f\u00fcr gesellschaftlichem Zusammenhalt und das Bewusstsein historischer Pr\u00e4gungen sind legitim \u2013 ja notwendig.<\/p>\n<p>Die Grenze verl\u00e4uft dort, wo Identit\u00e4t zur Abgrenzung wird. Wenn nationale Zugeh\u00f6rigkeit religi\u00f6s \u00fcberh\u00f6ht wird oder als Kriterium f\u00fcr W\u00fcrde und Teilhabe dient, ist Widerspruch geboten. Die W\u00fcrde des Menschen gr\u00fcndet nicht in Herkunft, sondern in der Gottebenbildlichkeit. Politische Ordnung ist wichtig \u2013 aber sie ist nicht das Reich Gottes.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Kirche im \u00f6ffentlichen Raum bedeutet das: Sie tritt ein f\u00fcr ein Gemeinwesen, das seine Identit\u00e4t nicht gegen andere behauptet, sondern in Respekt vor den Anderen lebt.<\/p>\n<p><strong>Statement von Svenja Fokken, Leitung Fachbereich Erwachsenenbildung und\u00a0 stellvertretende Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Evangelischen Bildungswerks W\u00fcrttemberg:<\/strong><\/p>\n<p>Christlicher Nationalismus und Evangelische Erwachsenenbildung stehen in einem grundlegenden Widerspruch zueinander. W\u00e4hrend das Eine christliche Werte instrumentalisiert, um Menschen abzuwerten und Grundrechte einzuschr\u00e4nken, steht das Andere f\u00fcr Differenzierung, Vielfalt und demokratische Haltungen.<\/p>\n<p>Evangelische Bildungswerke greifen das Thema christlicher Nationalismus zunehmend in ihren Programmen auf. Zwar geschieht dies bislang nicht fl\u00e4chendeckend, doch einzelne Veranstaltungen zeigen ein deutliches Interesse und eine hohe Relevanz. Eine gewisse Zur\u00fcckhaltung und Unsicherheit bei Bildungsakteuren sind angesichts von Hetze und Angriffen insbesondere im Netz verst\u00e4ndlich. Gleichzeitig zeigt sich: Auch in Veranstaltungen und Gespr\u00e4chen, die sich nicht explizit mit christlichem Nationalismus befassen, kommt das Thema immer wieder zur Sprache, h\u00e4ufig indirekt, unterschwellig oder in Konfliktsituationen. Pfarrer*innen und Dekan*innen berichten von Menschen, die christlich-nationalistische Narrative vertreten. Bildungsverantwortliche erleben mitunter aggressive oder massenhafte Mailzuschriften von Personen, die nationalistische und demokratiefeindliche Positionen vertreten. Veranstaltungen, die sich f\u00fcr Demokratie und Vielfalt einsetzen, sehen sich der starken Kritik ausgesetzt, sie w\u00fcrden keine echte Vielfalt abdecken und w\u00e4ren zu einseitig.<\/p>\n<p>All diese Erfahrungen machen deutlich: Das Thema darf nicht ignoriert, sondern muss noch st\u00e4rker in den Fokus genommen werden. Evangelische Erwachsenenbildung schafft nicht nur M\u00f6glichkeiten, theologische Bildung zu vertiefen und Sprachf\u00e4higkeit zu erlangen, sondern er\u00f6ffnet auch R\u00e4ume \u2013 siehe auch Verst\u00e4ndigungsorte \u2013 f\u00fcr Dialog und Begegnung und f\u00f6rdert die kritische Urteilsbildung. Sie unterst\u00fctzt Menschen darin, Verantwortung zu \u00fcbernehmen und sich aktiv f\u00fcr eine offene, demokratische Gesellschaft einzusetzen.<\/p>\n<p>Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung ist Evangelische Erwachsenenbildung deshalb unverzichtbar. Sie ist ein Ort, an dem christlicher Glaube nicht zur Abgrenzung, sondern zur Freiheit f\u00fchrt \u2013 und an dem deutlich wird, dass christlicher Nationalismus mit dem evangelischen Verst\u00e4ndnis von Menschenw\u00fcrde nicht vereinbar ist.<\/p>\n<p><strong>Statement von Tanja Urban, Studienleiterin im Fachdienst Jugend, Bildung, Politik der Evangelischen Akademie Bad Boll:<\/strong><\/p>\n<p>Gottesebenbildlichkeit bedeutet f\u00fcr mich, dass wir alle vor Gott gleich sind; gleich an Wert und gleich an W\u00fcrde, gleich an Rechten und gleich an Pflichten. Folglich hat jeder Mensch Verantwortung f\u00fcr sich selbst, f\u00fcr seine Mitmenschen und f\u00fcr die Sch\u00f6pfung. \u00dcberdies sind wir sogar zur N\u00e4chstenliebe aufgerufen.<\/p>\n<p>Dass dieses christliche Menschenbild in unser Grundgesetz aufgenommen wurde, war keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Der Bezug auf etwas, das h\u00f6her und gr\u00f6\u00dfer ist als wir, war bei der Verfassung unseres Grundgesetzes umstritten, wurde letztendlich aber deutlich formuliert:<\/p>\n<p>\u201eIm Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen (\u2026) hat sich das deutsche Volk dieses Grundgesetz gegeben.\u201c (Pr\u00e4ambel GG)<\/p>\n<p>\u201eDie W\u00fcrde des Menschen ist unantastbar.\u201c (Art. 1 Abs. 1 GG)<\/p>\n<p>\u201eDas deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unver\u00e4u\u00dferlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.\u201c (Art. 1 Abs. 2 GG)<\/p>\n<p>Das ist ein hohes Gut. Es ist ein Schutz und eine Mahnung vor Hochmut, Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung, Machtmissbrauch und \u00dcberheblichkeit.<\/p>\n<p>Eine v\u00f6lkisch-nationalistische Weltanschauung ist vor diesem Hintergrund weder mit dem christlichen Menschenbild noch mit unserem Grundgesetz in Einklang zu bringen, denn sie geht einher mit einer abwertenden Haltung gegen\u00fcber Menschen, die zu einem bestimmten Land, einer bestimmten Religion, einer bestimmten Gruppe geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Auch dem sogenannten christlichen Nationalismus liegt die Vorstellung zu Grunde, dass die eigene Nation von Gott auserw\u00e4hlt und die dazugeh\u00f6rigen Menschen besser seien als andere.<\/p>\n<p>Eine v\u00f6lkisch-nationalistische und eine christliche Grundhaltung stehen aus meiner Sicht in einem grundlegenden Widerspruch und sind nicht miteinander vereinbar.<\/p>\n<p>Daher halte ich einen Unvereinbarkeitsbeschluss f\u00fcr kirchliche \u00c4mter f\u00fcr sinnvoll. Ohnehin gilt schon: In der w\u00fcrttembergischen Landeskirche kann das passive Wahlrecht Personen aberkannt werden, die sich menschenfeindlich, rassistisch, antisemitisch oder v\u00f6lkisch-nationalistisch bet\u00e4tigen.<\/p>\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stuttgart. \u201eSo sehr hat Gott die Welt geliebt \u2026\u201c (Joh 3,16): Nationalismus und christlicher Glaube sind unvereinbar&#8220; &#8211; so der<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9584"}],"collection":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9584"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9584\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9584"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9584"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/krankenhauspfarramt.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9584"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}