Manchmal hat die Handlung der Filme einen direkten Bezug zum Weihnachtsfest; so spielen etwa der beliebte Kinderfilm „Kevin allein zu Haus“ oder der unverwüstliche Kracher „Stirb langsam“ an Heiligabend. Aber für die Kategorie „Weihnachtsfilm“ ist das nicht ausschlaggebend. Was hat es konkret auf sich mit der „Botschaft“ dieser Filme? Was berührt die Menschen so daran, dass sie zu Dauerbrennern werden? Lassen sie sich gar im Licht der christlichen Weihnachtsbotschaft theologisch deuten?
Drei Theologen und Filmexperten − Martin Vorländer, Gereon Terhorst und Christian Engels − haben sich einige der bekanntesten Klassiker des „Weihnachtsfilms“ vorgenommen und sie auf ihren christlich-theologischen Gehalt hin untersucht. Herausgekommen sind drei ganz unterschiedliche Auslegungen, die etwa der Frage nachgehen, was den „Kleinen Lord“ mit Jesus verbindet oder einen in die Jahre gekommene Märchenfilm wie „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ mit der Weihnachtsgeschichte nach Lukas. Neben spannenden Erkenntnissen geben sie Anregungen zur Gestaltung von Meditationen und Andachten in Gemeinden und Gruppen.
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