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Bischof i. R. Markus Dröge zur Buchvorstellung „Alles kann sich ändern“ (Andrea Riccardi) – EKD


Morgen beginnt die Erste Synodalversammlung des „Synodalen Wegs“, mit dem Sie, die katholischen Christen hier in Deutschland, einen wichtigen Diskussionsprozess starten. Sie wollen mit diesem Synodalen Weg Selbstkritik üben, Wege der Erneuerung erkunden, die Zeichen der Zeit deuten. Heute Abend, am Vorabend, stellen wir das Buch „Alles kann sich ändern“ von Andrea Riccardi vor. Die Zeichen der Zeit zu deuten, das ist das Grundanliegen dieses Buches. Das Besondere des Buches ist, wie dies getan wird, nämlich mit einer überwältigenden Zuversicht, getragen von der Überzeugung, dass die Christenheit nicht etwa am Ende einer langen Traditionsgeschichte steht, sondern, so lese ich am Ende des Buches, dass „eigentlich … das Christentum erst am Anfang“ ist. (245) „Wir sind noch im Frühling der Kirche, trotz aller Schwierigkeiten und Probleme.“ (247).  Diese Zuversicht wünsche ich heute, am Vorabend der Eröffnung, dem Synodalen Weg unserer Schwesterkirche, aber natürlich auch uns, in der Evangelischen Kirche. Woher kommt diese Zuversicht? 

II.
Das Buch gibt ein Interview wieder, das Professor Riccardi 2018 anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Gemeinschaft Sant` Egidio gegeben hat. Es ist ein ausführlicher Dialog über die Geschichte dieser Gemeinschaft. Die Leser erfahren, wie es 1968 war, als eine Gruppe junger Studenten angefangen hat, in sozial benachteiligten Stadtvierteln von Rom auf Menschen zuzugehen, motiviert durch das Lesen der Bibel und getragen von der Frühlingsstimmung des Zweiten Vatikanischen Konzils. „Engel auf Motorrollern“ wurden sie genannt. Daraus ist inzwischen die weltweite Bewegung der Gemeinschaft Sant Egidio geworden. Im Buch wird keine Mitgliederzahl genannt (50.000 nennt Wikipedia). Wahrscheinlich, so denke ich, weil es der Gemeinschaft gar nicht primär wichtig ist, zwischen Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern zu unterscheiden. Zu ihrem Programm gehört es, die „Ekklesiologie von der belagerten Festung“ (25) zu überwinden, also Mauern einzureißen, Mauern zwischen Kirche und Welt, Mauern zwischen den Religionen, Mauern zwischen Menschen überhaupt. Eine konfessionelle Profilierung ist für Sant` Egidio nicht wirklich maßgebend, obwohl sie eindeutig im Raum des italienischen Katholizismus beheimatet ist. 

Deshalb bin ja auch ich heute Abend hier: Die Gemeinschaft hat mich seit Jahren als evangelischen Bischof von Berlin zu verschiedenen Friedensgebeten und Konferenzen eingeladen, vor allem zu den Weltfriedensgebeten, nach Tirana 2015, nach Assisi 2016, nach Münster und Osnabrück 2017, nach Madrid 2019. In Abu Dhabi konnte ich vor etwa einem Jahr durch Vermittlung der Gemeinschaft an der Konferenz „Global Conference of Human Fraternity“ teilnehmen, auf der Papst Franziskus und der Großimam der Al-Azar-Universität von Kairo ein Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen unterzeichnet haben, und Vertreter vieler Religionen anwesend waren. 

Sant´ Egidio ist stark erfüllt vom Geist des ökumenisch-offenen Zweiten Vaticanums. Die Gemeinschaft fühlt sich als „Tochter des Konzils“ (247). Es werden die Erfahrungen der Christen aller Konfessionen mit einbezogen, Kontakte und Zusammenarbeit mit Gläubigen aller Kirchen gepflegt. Der Ansatz der Theologie ist christuszentriert. Nicht die die institutionelle Form der Kirche steht im Vordergrund, sicherlich auch deswegen, weil Sant` Egidio eine Laienbewegung ist. Menschen bringen ihre Professionalität ohne Bezahlung ein (81). Das Buch „Alles kann sich ändern“ ist für die Leserinnen und Leser eine gute Einführung in das Leben und den Glauben der Gemeinschaft, eine gute Visitenkarte, um Sant` Egidio in Deutschland noch besser bekannt zu machen. Denn auch in Deutschland ist die Gemeinschaft aktiv, in Berlin und München, in Würzburg und Mönchengladbach.

III.
Von erstaunlicher Zuversicht ist das Buch geprägt. Woher diese Zuversicht? Menschen haben in der Gemeinschaft von Sant` Egidio seit 50 Jahren Erfahrungen gemacht, die Mut machen, auch die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft bewältigen zu können. Das Buch ist erfahrungsgesättigt. Das unterstreicht die Glaubwürdigkeit der Analysen und Thesen. Es ist kein theoretisches Buch, obwohl alles Gesagte gut durchdacht und mit dem fundierten kirchengeschichtlichen Wissen des Geschichtsprofessors Riccardi unterfüttert ist. Das Buch bietet dreierlei: 

Erstens: Eine kritische Analyse unserer Zeit, mit weitem Horizont. Zwar liegt das Zentrum der Gemeinschaft in Rom, es geht aber um die Erfahrungen in Europa und weit darüber hinaus, denn die Gemeinschaft wirkt weltweit. Zweitens: Das Gespräch des Buches bleibt nicht bei der Beschreibung und Analyse aktueller Entwicklungen stehen, sondern bietet einen Verstehensschlüssel aus der Sicht des Evangeliums, eine „Theologie der Zeichen der Zeit“, wie es heißt. Und drittens: Es beschreibt die vielfältigen Aktivitäten der Gemeinschaft, die eine gelebte und glaubwürdige Antwort auf die bedrückende Vielfalt von Problemen unserer globalisierten Welt darstellt. 

Der Bogen ist also denkbar weit gespannt! 

IV.
Zunächst die kritische Zeitanalyse. Ich nenne nur die zugespitzten Thesen, die mich besonders beeindruckt haben: 

1.    Unsere Zeit wird als Zeit ohne Visionen beschrieben. Und das sei eine der Ursachen für den wachsenden Fundamentalismus (201). Wer keine positiven Visionen für ein gerechtes und friedliches Zusammenleben der Menschen hat, baut „Schutzmauern gegen fremde Probleme“ (89): „Wenn man einen vollen Bauch hat und nur die eigene Position bewahren will, hat man allenfalls Albträume“ (228). Diese Aussage ist bei uns in Deutschland eine Botschaft an die wohlsituierten Bürgerinnen und Bürger in unserem Land, die sich zu den Angstphantasien und Hassbotschaften des Rechtspopulismus hingezogen fühlen. 

2.    Die von einer globalen Vision der Gerechtigkeit getragene Dritte-Welt-Bewegung sei vorbei (191), kraftlos geworden.

3.    Auch die Kirchen als Institutionen seien vielfach ohne Kraft. Besonders gewarnt werden sie davor, sich in Europa auf eine Minderheitensitution allzu bequem einzurichten, sich als schutz- und unterstützungsbedürftig, oder gar als Opfer zu stilisieren, eine Rolle, die heute gerne gespielt werde (51). Diese Warnung spricht mir aus dem Herzen. Als Bischof in Ost-Deutschland habe ich nicht aufgehört, unsere Kirche zu ermutigen, auch als kleiner werdende Kirche, eine gesellschaftlich aktive Kirche zu bleiben. 

4.    Nicht nur viele Kirchen, auch viele Gesellschaften sind entmutigt: Es gibt „Gesellschaften mit leerer Batterie“ (226).

5.    Es gibt keine maßgeblichen Friedensdemonstrationen mehr, die zum Beispiel auf das Elend des Krieges in Syrien hinweisen würden. Die letzten gab es 2003 gegen den Irakkrieg von Präsident Bush. Warum? Weil sich die ethischen Maßstäbe verschoben haben. Sind vor 20 Jahren viele auf die Straße gegangen, weil ihnen das Elend der unter dem Krieg Leidenden ans Herz ging, so wird heute nicht nur nicht für den Frieden demonstriert, sondern es wird sogar die Angst vor denen geschürt, die unter den Kriegen leiden (vgl. 102). Syrische Flüchtlinge werden lediglich als Gefahr gesehen und herabgewürdigt. Dies klar vor Augen zu führen halte ich für dringend notwendig. Denn viele haben sich bei uns schon an diesen Verlust von Menschlichkeit gewöhnt. Ich spitze es zu: Statt Friedensdemonstrationen, die das Schicksal der Kriegsopfer vor Augen haben, haben wir heute rechtspopulistische Aufmärsche, mit Menschen, in deren Gesichtern wir hasserfüllten Egoismus erkennen. Auf diesen ethischen Skandal macht uns in Deutschland das Buch aus Italien aufmerksam.

6.    Zur Zeitanalyse gehört die Einschätzung der Globalisierung. Sie, so die These, stellt uns in Europa vor eine Entscheidung: Haben wir den Mut, die Herausforderung des Zusammenlebens mit Menschen anderer Kultur anzunehmen, oder flüchten wir uns in Abschottung? Letzteres wäre das Ende der Humanität. 

In einer Frage wird die kritische Analyse zusammengefasst: Ist die hoffnungsarme Haltung, die wir vielfach erleben, Ausdruck der „Reflexe eines verängstigten und gealterten Europa?“ (193) Leben wir in einer Zeit, in der Europa, nach einer Epoche des Verantwortungsbewusstseins für die globale Gemeinschaft, jetzt müde geworden ist? Die Antwort des Buches lautet: Ja. Aber damit dürfen wir uns nicht zufriedengeben. Wir brauchen neue Kraftquellen der Hoffnung und des humanitären Engagements! 

V.
Und dafür müssen – so das zweite große Thema des Buches – die Zeichen der Zeit richtig gedeutet werden. Das Buch propagiert eine „Theologie der Zeichen der Zeit“. Ich skizziere sie: 

1.    Um die Zeichen der Zeit zu verstehen, und zu erkennen, was heute nötig ist, müssen wir die Augen geöffnet bekommen, brauchen wir eine „Augensalbe“ (36). Ich sage es mit meinen Worten: Wir müssen sehen lernen, was gespielt wird und welche Rolle wir als Christen in diesem Spiel zu spielen haben. 

2.    Der Augenöffner ist die Geschichte vom barmherzigen Samariter. Er hat sich von der Not des unter die Räuber Gefallenen berühren lassen. Mit diesem Blick für den anderen bekommen wir einen neuen Zugang zur Wirklichkeit. Wir lernen die Perspektive der Armen kennen, und dies befreit uns von der beschränkten Perspektive derer, die nur das Eigene im Blick haben. – Ich sehe hier Anklänge an das, was die Befreiungstheologie die „Option für die Armen“ genannt hat. Bei Sant`Egidio liegt der Schwerpunkt auf dem Appell, durch Begegnung, ja Freundschaft mit konkreten, ausgegrenzten Menschen, zunächst persönlich, jede und jeder in seinem Lebenskontext, einen neuen Blick zu bekommen. Der ausgegrenzte Nächste in der eigenen Heimat wird dabei nicht gegen den Nächsten in benachteiligten Weltgegenden ausgespielt.

3.    Sie anrühren lassen vom Leid des Nächsten, das ist also der Ansatz für den neuen Blick. Seine Wirkung kann dieser Ansatz aber nur entfalten, wenn wir das, was wir sehen, und vor allem die Not des Nächsten, im Gebet vor Gott bringen. Dann lernen wir, die Welt und ihre Geschichte mit den Augen Gottes zu sehen (34); wir erkennen, dass Gott immer mehr Möglichkeiten hat, die Not zu wenden, als wir im Moment vor Augen haben. Und es heißt, demütig zu erkennen, dass meine Hilfe nur eine begrenzte Hilfe ist, dass ich nicht immer und überall und allen helfen kann. Der Titel des Buches „Alles kann sich ändern“ (126) drückt diese Erkenntnis aus. Alles kann sich ändern, wenn Menschen diesen neuen Blick bekommen! – Diese Botschaft ist das genaue Gegenteil der menschenverachtenden Botschaften, die heute versuchen, sich bei uns breit zu machen. Da hören wir: Lasst Euch nicht anrühren vom Leid derer, die vor Krieg oder menschenunwürdigen Bedingungen fliehen! Der traurige Spitzensatz des Zynismus sei in Erinnerung gerufen: „Wir können uns nicht von Kinderaugen erpressen lassen“, sagte ein Spitzenfunktionär der AfD, sondern müssten lernen, grausame Bilder aushalten. Nein, genau dies müssen wir nicht lernen. Vielmehr müssen wir lernen, uns von der Not der Leidenden ansprechen lassen. Weil sich heute Humanität und Zynismus kämpferisch gegenüberstehen, ist die Botschaft des Buches „Alles kann sich ändern“ so aktuell. Das Buch spricht sehr glaubwürdig die Botschaft des Evangeliums in diese gesellschaftliche Situation hinein. 

VI.
Als drittes Thema beschreibt das Buch die vielfältigen Aktivitäten der Gemeinschaft Sant` Egidio.

1.    Besonders interessant fand ich die Beschreibung, wie sich das Profil der Gemeinschaft entwickelt hat. Es hätte auch alles anders kommen können. Wäre Andrea Riccardi in die Fußstapfen seines wissenschaftlichen Lehrers getreten, hätte er sich vielleicht um die Erneuerung der Partei Democrazia Cristiana in Italien gekümmert. Der Weg der Gemeinschaft führte aber nicht in die direkte, aktive Politik, sondern in eine geistliche Laienbewegung hinein, die allerdings sehr engagiert karitativ und politisch tätig ist: Sie fühlt sich gerufen in die Peripherien dieser Welt (82), also dorthin wo Menschen in Ausgrenzung leben. Sie ist karitativ tätig in dem Bewusstsein, dass die Kirchen heute zu wenig, diesen Urauftrag der Christenheit im Blick haben. Papst Franziskus ist allerdings für die Gemeinschaft ein Hoffnungszeichen, eine einmalige Chance, diesen Urauftrag wieder neu lebendig werden zu lassen. 

2.    Das politische Friedensengagement. Spannend zu lesen, wie Sant` Egidio mit langen geduldigen Gesprächen 1992 einen Friedensschluss in Mozambique erreichen konnte. Politische Verantwortungsträger und eine Laienbewegung haben dabei zusammengearbeitet, was „das italienische Modell“ genannt wurde. Ziel der Friedensverhandlungen ist immer, von gewalttätiger Konfliktaustragung zum Kampf mit demokratischen Mitteln zu kommen.

3.    Das starke Engagement von Sant`Egidio in der Arbeit mit Geflüchteten. Besonders eindrucksvoll das Projekt der „Humanitären Korridore“. Gemeinsam mit der evangelischen Waldenserkirche in Italien wird hilfsbedürftigen Menschen aus Krisengebieten in Absprache mit den politisch Verantwortlichen die Möglichkeit eröffnet, legal und gefahrlos nach Europa zu gelangen, also nicht mit Schlauchbooten über das Mittelmeer. Und diese Menschen werden im Aufnahmeland von Freiwilligen begleitet. Ich sage: So wird das Schlepperwesen bekämpft, nicht in dem man zur Abschreckung Menschen sehenden Auges ertrinken lässt! 

4.    Schließlich nenne ich die eindrucksvolle Arbeit mit Aidskranken in Afrika. Es sei nicht einzusehen, dass Medikamente zur Heilung von Aids nur im reicheren Teil der Welt eingesetzt werden. Mit speziellen Zentren für Aidskranke trägt Sant` Egidio deshalb Hoffnung nach Afrika, als Investition für die Zukunft dieses Kontinents (168).

VII.
Ich fasse zusammen: Was ist die Botschaft, was ist die Vision des Buches? Was kann und soll die Christenheit heute tun? 

Das Buch zeigt, wie die Vision des Evangeliums Jesu Christi in unserer aufgewühlten, aufgeregten, von Fakenews und Populismus geschüttelter Zeit neu stark gemacht und gelebt werden kann. Es beschreibt die Humanität der Goldenen Regel Jesu „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, als Grundlage einer ausgewogenen, aktuellen und dringend notwendigen Humanität. Nachdem die Utopien der Achtundsechziger verblasst sind brauchen wir neue Visionen weltweiter Humanität, damit unsere Gesellschaften gegen den dumpfen, menschenverachtenden Fundamentalismus immunisiert werden. Visionen sind „Ikonen der Hoffnung“ (227), heißt es. Mit ihnen können wir die Teufelskreise von Feindschaft, Hass und Gewalt aufbrechen. Die Aufgabe der Christen, aber auch aller religiöser und friedenswilliger Menschen überhaupt, ist es, sich als „Damm gegen eine Politik des Hasses“ (202) zu verstehen. Die Christen speziell haben den Auftrag sich aktiv für die Vielfalt unterschiedlicher Menschen einzusetzen, denn die Kirche Jesu Christi ist von ihrem Wesen her ein Zeichen für die Einheit der kulturell vielgestaltigen Menschheit. Zukunft hat unsere Welt, wenn die Menschheit die Vielfalt als Chance entdeckt: „Die Kunst, gemeinsam zu leben und gemeinsam auf die Zukunft zuzugehen, besteht darin, die Vielfalt der Menschen zu integrieren.“ (241) „Jedes Mal, wenn der Mensch einen anderen trifft, hat er drei Möglichkeiten: Krieg führen, sich hinter einer Mauer verstecken oder einen Dialog beginnen“ (Ryszard Kapuscinski, 194). Punkt eins und zwei greifen heute um sich. Für Punkt drei müssen sich die Christen stark machen! Dass dies nicht einfach ist, verschweigt das Buch nicht. Aber wir haben die „Verantwortung, zu zeigen, dass das Gute möglich ist“ (8), wir sollen eine „Reserve an menschlichem Gewissen“ darstellen (203). 

VIII.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat vor wenigen Tagen in Yad Vashem beklagt, dass wir in Deutschland trotz unserer Erinnerungskultur nicht gegen das Böse immun geworden sind, sondern dass sich wieder neu Hass und Hetze bei uns ausbreiten. Das ist leider so. Und deshalb brauchen wir zusätzlich zu einer ernsthaften Erinnerungskultur neue Visionen, neue Kräfte der Hoffnung, der Zuversicht, des humanitären Engagements. 

Das Buch von Andrea Riccardi zeigt auf, welche Verantwortung jede und jeder Einzelne und speziell die Christinnen und Christen dafür in einer Gesellschaft tragen. Ich wünsche dem Buch mit seiner ansteckenden Zuversicht hier bei uns in Deutschland eine weite Verbreitung. 

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.