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Matthias Kannengießer wird Präsident der Generalsynode der VELKD – EKD


Synodale wählen fünfköpfiges Präsidium für die nächsten sechs Jahre

Dr. Matthias Kannengießer (Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers) ist zum Präsidenten der Generalsynode der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) gewählt worden. Er folgt damit auf Prof. Dr. Dr. h. c. Wilfried Hartmann, der das Amt von 2009 bis 2021 innehatte. Die Mitglieder der 13. Generalsynode der VELKD wählten den Richter am Landgericht Hannover auf ihrer konstituierenden Tagung mit 44 von 47 Stimmen.

Als 1. Vizepräsidentin wurde Pröpstin Martina Helmer-Pham Xuan gewählt (Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig), 2. Vizepräsident ist Pfarrer Dr. Norbert Roth (Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern); als Beisitzerinnen gehören Theresa Lange (Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens) und Lena Lothring (Evangelische Kirche in Mitteldeutschland) dem Präsidium der Generalsynode an. Das fünfköpfige Präsidium leitet die Generalsynode und ist für die beginnende Synodalperiode von sechs Jahren gewählt.

Anlässlich seiner Wahl sagt Kannengießer, der seit 2014 auch Präsident der Landessynode der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers ist: „Es ist für mich eine große Ehre, der 13. Generalsynode der VELKD als Präsident vorstehen zu dürfen. Ich danke sehr für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf eine ertragreiche Zusammenarbeit in der Generalsynode und viele engagierte Beratungen in guter geschwisterlicher Atmosphäre.“

Hannover, 7. Mai 2021

Pressestelle der VELKD
Henrike Müller