Mit dem Projekt wurde ein offener Raum für Menschen geschaffen, die an der Schnittstelle von Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft tätig sind. Im Mittelpunkt standen Begegnung und Austausch. Gleichzeitig sollte christliche Spiritualität mit unternehmerischem und gesellschaftlichem Handeln in Beziehung gesetzt werden.
Die Veranstaltung war bewusst offen angelegt. Statt eines festen Programms brachten die Teilnehmenden ihre eigenen Themen und Fragestellungen ein. In Barcamp- und Open-Space-Formaten entwickelten sie gemeinsam Ideen und tauschten Erfahrungen aus. Es entstand ein Raum, in dem neue Kontakte geknüpft und bestehende Netzwerke gestärkt werden konnten. Die große Beteiligung und die positiven Rückmeldungen machten deutlich, dass Formate dieser Art auf großes Interesse stoßen. Viele Teilnehmende nahmen Anregungen für ihre eigene Arbeit mit und knüpften Verbindungen, die über die Veranstaltung hinaus bestehen.
Auch nach dem Projekt wirken die entstandenen Kontakte weiter. Erste Kooperationen werden bereits fortgeführt, und viele Beteiligte wünschen sich ähnliche Formate auch in Zukunft. Konkrete Planungen gibt es derzeit noch nicht, der begonnene Austausch setzt sich jedoch fort.
Das Projekt wurde mit 8.500 Euro vom Digitalinnovationsfonds gefördert.