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EKD-Ratsvorsitzende: „Die Bilder aus Venezuela erschüttern mich sehr.“ – EKD


Zwei schwere Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 haben vergangene Nacht Venezuela erschüttert und schwere Zerstörungen angerichtet. Schätzungen gehen von mehreren Tausend Toten aus. 

Die zwei Erdbeben ereigneten sich am 24. Juni 2026 gegen 18 Uhr Ortszeit im Abstand von nur 39 Sekunden und brachten zahlreiche Gebäude zum Einsturz. Das Epizentrum der Erdbeben lag westlich der Hauptstadt Caracas. In den nahen Städten Puerto Cabello und San Felipe leben zusammen mehr als 400.000 Menschen. Das gesamte Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht absehbar, die Regierung hat den Notstand ausgerufen. 

Die EKD-Ratsvorsitzende, Bischöfin erklärt mit Blick auf die Katastrophe: „Die Bilder aus Venezuela erschüttern mich sehr. In wenigen Augenblicken haben viele Menschen Angehörige, ihr Zuhause oder jede Form von Sicherheit verloren. Familien bangen um Vermisste, Verletzte kämpfen um ihr Leben, und viele wissen nicht, wie die nächsten Tage aussehen werden. In diesen Stunden sind unsere Gedanken und Gebete bei den Menschen in den betroffenen Regionen. Sie brauchen jetzt schnelle Hilfe, Schutz und verlässliche Unterstützung. Umso wichtiger ist es, dass u. a. die Diakonie Katastrophenhilfe gemeinsam mit ihren Partnern vor Ort die Lage aufmerksam verfolgt und Hilfe vorbereitet. Gerade in einer solchen Katastrophe kommt es darauf an, den Menschen schnell beizustehen und sie nicht allein zu lassen.“ (EKD/Diakonie Katastrophenhilfe)

 

Spendenkonto der Diakonie Katastrophenhilfe

Evangelische Bank
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Spendenstichwort: “Erdbebenhilfe Venezuela”

 

Weitere Informationen: Venezuela: Nach dem Erdbeben helfen – Diakonie Katastrophenhilfe